Liebe Leser,

das pe-home.de-Team wünscht euch ein frohes Weihnachtsfest, lasst euch reich beschenken. Nach den Feiertagen sehen wir uns wieder.
Grüße pedaa (admin)
Dez 24
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Dez 24
Liebe Leser,
für alle Android-Smartphone-Inhaber im o2-Netz gibt es seit 19.12.11 eine wichtige Neuerung: Die App myo2 misst jetzt providerbasiert den Datenverkehr, gesendete SMS und Anrufminuten. Somit hat man seinen Verbrauch immer im Blick.
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Dez 18
Als letztes Bundesland hat Schleswig-Holstein nun dem umstrittenem Gesetz zur Reform der GEZ zugestimmt. Der Weg ist damit frei für die Haushaltsabgabe für Deutschland. Sie sieht vor, dass ab 1.1.2013 für alle Haushalte und zwar unabhängig davon, ob sich ein Fernseher, Radio oder ein anderes Rundfunkgerät darin befindet, die volle GEZ-Gebühr von 17,98€ erhoben werden darf. Eine aufwändige Anmeldung eines Gerätes im Haushalt bei Auszug aus dem Elternhaus entfällt hierdurch komplett. Sobald ein Haushalt existiert, wird die neue Gebühr erhoben.
Die Haushaltsgebühr wird pro Haushalt erhoben, wovon wahrscheinlich Wohngemeinschaften profitieren, diejenigen, die bisher den “ermäßigten Satz” (z. B. für ein Radio und keinen Fernseher) gezahlt haben werden auf die volle Gebühr heraufgestuft.
Seit Jahren gibt es Diskussionen, wie sinnvoll das Gebührenmodell in Deutschland ist und wie zukunftsträchtig. Der Bedarf der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten wächst, aber man will die Gebühr nicht erhöhen, um die Diskussion nicht wieder zu entfachen – einige Menschen reagieren höchst sensibel und empfindlich, weil sie die aktuelle Regelung für unrechtmäßig un unfair halten.
Es gibt ebenso kuriose Fälle, wie beispielsweise die GEZ-Pflicht der Registrierkassen in Maredo-Steak-Restaurants, wie auch wilde Geschichten über die Tricks der GEZ-Preller. Bei den Deutschen herrscht großes Unverständnis und Verwirrung über die bestehende GEZ-Gebührenordnung: Sonderregelungen und Gerüchte um Geräte, die GEZ-pflichtig sind und die es nicht sind, machen das ganze auch nicht viel besser: So sind nichteheliche Partnerschaften nur einmal GEZ-pflichtig beim SWR (Baden-Württemberg) und viele Studenten sind der Meinung, dass sie nicht GEZ-pflichtig sind. Dabei betrifft die Befreiuung nur BAFög-Empfänger.
Soviel steht fest: Die GEZ in ihrer ursprünglichen Form ist hoffnungslos veraltet. Die technische Entwicklung ist schnell voran geschritten, eine Reform, die neue Mediengeräte mit einbindet und mit der die Rundfunkanstalten v. A. ihr Online-Angebot neu kalkulieren können, ist unverzichtbar. Ob die neue Regelung tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung ist wird sich zeigen.
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Dez 03
Seit geraumer Zeit besteht das Shoppingportal der Deutschen Post/DHL unter dem Namen meinpaket.de, doch wirklich einen Namen machen konnte es sich nicht, woran das liegt? Wir haben den Test gemacht:
Auf meinpaket.de gibt es so zusagen alles, aber eine große Auswahl hat man nicht. Kategorien gibt es viele, sich durch die jeweiligen zu kämpfen ist jedoch äußerst mühsam. Man muss hier schon wissen, was man sucht, denn Stöbern macht hier keinen rechten Spaß. Noch dazu kommt, dass einige Artikel nicht mit Bildern hinterlegt sind. Somit hat man nur den Namen des jeweiligen Produkts vor Augen, wenn man durch die Kategorien stöbert.
Was auch beim Shoppen stört ist, dass die Versandkosten nicht in der Artikelübersicht angegeben sind. Erst wenn man die Artikelseite aufruft erfährt man Versandkosten, die mal bis zu 5€ betragen können und auch Versandzeit.
Insgesamt gesehen sind viele Artikel auch ziemlich teuer im Vergleich. Man merkt deutlich, dass es viele einzelne Händler sind, die aus ihrem Geschäft das herausholen wollen, was geht.
Angesichts dieser hochpreisigen Artikel ist die Post allerdings sehr großzügig mit Gutscheinaktionen und Angeboten. So bekommt man, wenn man ein wenig im Internet sucht, 30%-Gutscheincodes für die Bestellungen u. ä. Abonniert man den Newsletter gibts einen 5€-Gutschein. Leider lassen sich sämtliche Gutscheine nie auf Versandkosten anrechnen. Außerdem ist man verpflichtet immer über dem Wert des Gutscheins shoppen zu gehen, will man einen einlösen. So muss man, will man den besagten 5€-Gutschein einlösen, mindestens eine Bestellung von 5,01€ tätigen (excl. Versand).
Interessanter sind die angepriesenen Angebote auf der Angebotsseite: Nur diese können meist im Preisvergleich mit anderen Shopping-Portalen mithalten. Wenn man dann noch einen 5€-Gutschein hat, kann man schon mal was sparen.
Durch den Bestellvorgang leitet “DHL Check-Out” ganz gut. Durch Browseraktionen wie zurück und vorwärts können allerdings mal Artikel aus dem Warenkorb verschwinden, was auf ein schlechtes Cookie-Handling des Systems schließen lässt. Das System ist eng verzahnt mit dem Packstation-System der Deutschen Post/DHL. Mit diesen Daten kann man sich bequem einloggen, wenn man zuvor drei Klicks erledigt hat und die Daten für das Portal freigegeben hat. Mit drei Klicks schickt man seine Bestellung ab. Versandoptionen wie Schnellversand sucht man ebenfalls vergeblich.
Was man den Händlern lassen muss, sie verschicken sehr schnell, sofern angegeben. Innerhalb eines Werktages kann die erste Bestellung schon beim Kunden sein. Problemlos kann man dann seine Pakete zu Hause empfangen oder an einer Packstation abholen. Per E-Mail wird man von den jeweiligen Händlern auf dem laufenden gehalten. Was auffällt und nicht gerade vorteilhaft ist, ist dass die Händler ihre Mails alle unterschiedlich gestalten. Eine zentrale “versand”-Option im Portal für Händler und Käufer fehlt.
meinpaket.de ist eine interessante Idee im Online-Markt mitzumischen, wirkt aber an sich noch nicht ganz ausgereift. Die Stöber-Funktion ist fast nicht zu gebrauchen, suchen macht auch wenig Spaß, weil die Übersicht zu wenig Informationen enthält.
| Suche & Stöbern | Sortiment | Funktionen | Bestellvorgang | Versand | Angebote | Gesamtnote |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 4,7 | 2,7 | 3,3 | 2,0 | 1,3 | 2,0 | 3,3 |
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Nov 27
herzlich willkommen auf pe-home.de.
Das Jahr 2011 nähert sich dem Ende, die kalte Jahreszeit ist gekommen, alle denken schon fieberhaft über Weihnachtsgeschenke nach und überlegen, was sie an Silvester machen. Es kann sein, dass sich hier noch ein ein oder anderer Post in meinem Blog findet, aber bevor ich es vergesse:
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen interessierten Lesern bedanken, an alle, die mich mit Ihren amazon.de-Käufen unterstützt haben, an alle, die mir bei der Umsetzung des neuen Designs geholfen haben, und an an, die regelmäßig meine Statistik nach oben treiben.
| 11.577 | Besucher |
|---|---|
| 26.250 | Seitenaufrufe |
| 2,3 | Aufrufe pro Besucher |
(Statistiken: pe-home.de, kino.pe-home.de)
Zu guter Letzt noch einen Aufruf an alle amazon.de-Weihnachtseinkäufer: Wenn euch meine Arbeit dieses Jahr gefallen hat, ihr mir zu Weihnachten eine kleine Freude machen wollt und ihr auf weitere Beiträge bei pe-home.de scharf seid, dann bestellt eure Weihnachtseinkäufe bei amazon.de über folgenden Link: http://ama.pe-home.de
PS: amazon.de-Käufe könnt ihr bis 31.01.12 zurückgeben (gesamtes Sortiment)
Ich wünsche euch eine frohe Adventszeit und einen schönen Ausklang des Jahres 2011

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Nov 25
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Nov 20
Voller Erwartungen öffnete ich gestern das Paket des Sony BDP-S480. Für 99,- € ist er derzeit zu haben.
Die 3D-Funktionen des Geräts konnte ich mangels eines geeigneten Fernsehgerätes nicht testen.
Positiv fällt das Gewicht des Players auf, er ist angenehm leicht. Ein wenig wundern die Funktionsweise der Tasten am Player: Aus dem Player selbst ragen kleine Stifte mit Beschriftungen darüber. Drückt man einen nach unten auf die abstehende Kante löst man die entsprechenden Funktionen am Player aus (Standard: Stop, Play, Pause usw.). Je nachdem, was man mag, kann das positiv oder negativ sein. Einerseits verwendet man diese Tasten eh fast nie, anderenfalls vernimmt man ein leichtes Knacken, jedesmal, wenn man sie bedient. Dafür kann es nicht passieren, dass man den Player – anders wie bei den Touch-Intensiven Tasten am Samsung BluRay-Player (BD-C5500) – aus Versehen an bzw. ausschaltet beim USB-Plug. An die Fernbedienungen von Sony muss man sich gewöhnen. Sie kommen mit einer geriffelten hinteren halbrunden Oberfläche daher und sehen von den Tasten her standardmäßig aus.
Die Inbetriebnahme des Sony BD-S480 ist einfach. Ein übersichtliches schön anmutendes mattschwarzes Menü mit leichtem blauen Verlauf führt in klarer weißer Schrift durch den Einrichtungsvorgang. Es erinnert ein wenig an das Design der Playstation. Das Menü selbst im Player ist in Reitern organisiert. Rechts und Links navigiert man durch die Funktionen VIDEO, AUDIO usw und nach oben und unten kann man dann die Unterkategorien wählen. Alles sehr schön organisiert und strukturiert. Die Übersicht verliert man bei dieser Optik auf keinen Fall.
In Betrieb fällt er durch eine weiße breite Standby-Leuchte auf. Ist er ausgeschaltet leuchtet kein Licht (+).
Die Einrichtung von Internet mithilfe eines Standard-WLAN-Adapters von Netgear (der jedes Heimkinogerät ins WLAN einbinden kann) klappte problemlos. Sofort konnte man auf bestehende Internet-Video-Dienste zugreifen. Dies testete ich allerdings nur ganz kurz. Der Player bietet u.a. Zugriff auf ausgewählte Inhalte von Sevenload, ProSieben, Sat1, LoveFilm-VideoOnDemand, Podcasts, Eurosport etc. Der Zugriff klappte recht flott. Natürlich fehlt die Anbindung an den Sony eigenen Qriocity-Store nicht, man hat ihm sogar einen eigenen Reiter verpasst.
Den so genannten Avatar-Test (Einlesezeit und Wiedergabe von Camerons Avatar) besteht der Player mit mittelgutem Ergebnis: Er braucht 30 Sekunden um die 4GB Menü einzulesen (ich habe das auch schon schneller erlebt, z.B. von Philips, und langsamer vom SAMSUNG BD-C5500). Die Menüs und die Bildwiedergabe ist auf den ersten Blick einwandfrei. Auch das Auswerfen und Einfahren der Schublade klappt zügig.
Negativ fallen leider die USB-Funktionen des Geräts auf. Es hat (anscheinend) keinen internen Speicher, diesen kann man jedoch durch einen USB-Stick oder eine geeignete HDD erweitern. Das geht jedoch nur an der hinteren USB-Buchse, die leider schon von meinem WLAN-Adapter (Stromversorgung) belegt ist. Die vordere Buchse, die noch dazu komplett offen liegt (ohne Klappe), ist hierfür nicht geeignet. Durch die Bank Mangelhaft fällt das Festplatten-Management auf: Meine 1TB passive USB-Platte funktionierte nur bedingt an dem Gerät. Navigieren lässt sich auf USB-Geräten nur, indem man vorher den Dateityp, den man suchen möchte festlegt. Sucht man nach Videos fangen die Probleme an: Bei der Ordnertiefe von n=4 war bei mir jedenfalls Schluss. Ab dem vierten Unterordner wurden einige Ordner nicht mehr dargestellt – oder als Ordner ohne Videoinhalte bezeichnet.
Das Gerät arbeitet außerdem sehr sehr lange auf der Festplatte, was genau tut, weiß man nicht. An der Leuchte der Festplatte erkennt man dauernd Lese und Schreibzugriffe, selbst, wenn man sich nur im Menü bewegt. Lässt man die Player mal machen (vielleicht hat er ja irgendwann den Index für die HDD erstellt), so stellt man fest, dass das Gerät irgendwann sich automatisch in den Standby-Modus fährt (das kann man zwar einstellen, aber solange darf Festplattenmanagement einfach nicht dauern).
Ganz schlimm wird es, wenn man sich erlaubt dazwischen die Ordnerstruktur mithilfe eines PC’s zu ändern. Der Player zeigt dann munter die alte Dateistruktur an und meldet dann bei allen Videos dass sie nicht abgespielt werden können.
Negativ fällt auch die Ausstattung mit Codecs auf. Das Gerät kann mit so einigen MKV- und WMV-Formaten nicht.
Dieses mangelhafte Dateimanagement war u. a. der Grund warum ich das Gerät zurückschickte.
Sony stellt eine App für Android zur Steuerung bereit mit der sich das Gerät in Grundzügen fernsteuern lässt. Prinzipiell fällt dies doch sehr positiv auf, weil die Einrichtung und Handhabung doch sehr gut funktioniert. Mit der Fernbedienung ist man, was Pfeiltasten angeht dann aber doch schneller.
Positiv fällt außerdem der mitgelieferte Internet-Browser auf, der sich per App gut fernbedienen lässt. Vor allem die Eingabe von URLsist ganz solide gelöst.
Zusammengefasst:
Eins schöner Player für Menschen, die nur BDs abspielen wollen. Sobald man jedoch Zusatzfunktionen wie das Abspielen von Videos von HDD nutzen will, fällt er durch!
Leider keine Kaufempfehlung!
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Nov 01
Das Vorzeigemodel Vanessa Hessler der Telefonica Marke Alice ist mit sofortiger Wirkung entlassen worden. Sie hatte sich als vermeitliche Ex-Freundin des Gadafi-Sohns positiv in der Presse über die Gadafis geäußert. Schon als die Boulevard-Presse damit voll war, war diese Reaktion der Telefonica absehbar geworden.
Alice ist jetzt nicht mehr bei o2 zu Hause
d.h. auf der Homepage ist sies noch:

(Vorschlag Screenshot für alice.de)
Mehr: http://www.golem.de/1110/87410.html
Nun lenkt auch MediaMarkt ein und nimmt anstandslos das EA-Game “Battlefield 3″ zurück. Grund hierfür sei wohl die datenschutzbedenkliche freche EULA, in dem man sich verpflichten muss alle Spiele auf dem PC überprüfen zu lassen. http://www.golem.de/1111/87423.html
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Okt 31
Liebe Sparkassenkontoinhaber,
kennt ihr dieses Gefühl auch? Man holt fast schon aus Langeweile Kontoauszüge, weil man per Online-Banking eh jeden Tag seinen Kontostand im Blick hat, nur damit einem diese zu einem Portopreis zu 0,90€ nicht zugesandt werden. Seis drum: Gestern war es wieder so weit. Nichts ahnend gehe ich zum KAD stecke meine Karte ein und warte bis der Automat seine auf Termopapier gedruckten KA fertig gedruckt hat, ich entnehme nach ein paar Dutzend Sekunden meine Karte und es erscheint:
Ihre Kontoauszüge wurden gedruckt
Ich schaue in den Schlitz und bemerke: “Huch, da sind ja keine.” Es erscheint direkt die Meldung:
Ihre Kontoauszüge wurden einbehalten/eingezogen
Verwirrt schaue ich mich um, als ich mich wieder zurückdrehe sehe ich
Dieses SB-Gerät steht derzeit nicht zur Verfügung
Super, kaputt, danke. Ich will mich grade auf den Weg machen, da zaubert mir der Automat wieder ein Schmunzeln ins Gesicht. Seht selbst:
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Okt 30
Hallo liebe Leser,
hier der aktuelle Kommentar zum Wochengeschehen:
Gestern wurde es bekannt: Die gute Nachricht, dass der Bund nun weniger Schulden hat, als bisher gedacht (juhu!) ist nicht ganz so erfreulich, wenn man hört, warum das denn so ist. So ist den bad Bankern - verzeihung,
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Wertmanagern – der ehemaligen HRE (jetzt FMS Wertmanagement ) ein folgenschwerer Buchungsfehler unterlaufen. Durch – wie es in den Median flachs heißt – die Verwechslung von Plus und Minus wurden mehrere Buchungsvorgänge lang Beträge zueinander addiert, anstatt sie voneinander abzuziehen. Was ziemlich dumm klingt ist gar nicht so einfach zu durchschauen: Wer Rechnungswesen I (bei Herrn Burdelski am KIT) besucht hat, könnte auf die Idee kommen, was passiert sein könnte. Dass Aufwendungen auf die linke Seite gebucht werden, kann doch nicht jeder Banker wissen, oder doch?… Per Aufwendung an Konto, da kann man sich bei Beträgen bis zu 55 Mrd. Euro doch mal vertun, oder?…

Eine erfreuliche Nachricht gibt es für alle HTC-Besitzer. Alle Geräte nach dem HTC Desire (ausschließlich) bekommen wahrscheinlich ein Update auf Android 4.0 aka Ice-Cream-Sandwish. Auch andere Hersteller veröffentlichten Listen welche Geräte ein Update erhalten werden. Bei Samsung sind es das populäre gehypte “Galaxy S2″ und 4 Tablets inkl. dem Galaxy Note, bei LGs “abendteuerlicher Updatepolitik” [Zitat, androider.de] berichtet man nur vom LG Optimus (3D). Es ist jedoch meiner Meinung nur eine Frage der Zeit bis da noch mehr Geräte hinzukommen. Leider werden wir auf unsere Updates noch lange warten müssen, vor allem diejenigen mit gebrandeten Handys haben das Nachsehen.
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