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		<title>Tribute: Die Hungerspiele von Panem</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pedaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir befinden uns in ferner Zukunft, die USA ist zerstört, das gesamte Land in 12 Destrikte eingeteilt, die von einer unerbittlichen Regierung beherrscht werden. Im Capitol, der Hauptstadt, ruft das Regime jedes Jahr zu den sogenannten Hungerspielen zwischen 24 Jugendlichen, im Alter von 12 bis 18 Jahren auf. In jedem Distrikt werden per Los ein &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2012/04/30/tribute-von-panem/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir befinden uns in ferner Zukunft, die USA ist zerstört, das gesamte Land in 12 Destrikte eingeteilt, die von einer unerbittlichen Regierung beherrscht werden. Im Capitol, der Hauptstadt, ruft das <em>Regime</em> jedes Jahr zu den sogenannten Hungerspielen zwischen 24 Jugendlichen, im Alter von 12 bis 18 Jahren auf. In jedem Distrikt werden per Los ein Junge und ein Mädchen gezogen, die für ihren Distrikt siegen sollen sollen.</p>
<p><span id="more-1487"></span></p>
<p>Die Hungerspiele sind nicht mehr als ein großes Medienereignis, dem alle Menschen im ganzen Land beiwohnen. Nichts ist im Fernsehen interessanter zu dieser Jahreszeit als Interviews mit den Kandidaten und wer am Ende gewinnt. Gewonnen hat am Ende derjenige, der unter allen Jugendlichen überlebt. Die Jugendlichen werden hierfür in einem begrenzten Waldterritorium ausgesetzt und sind fortan auf sich allein gestellt. Nahkampfwaffen werden zur Verfügung gestellt, genauso wie überlebenswichtige Vorräte und Gegenstände, die das Fallen stellen und auch verstecken ermöglichen.</p>
<p>Die <strong>&#8220;Tribute von Panem&#8221;</strong> (Originaltitel &#8220;The Hunger Games&#8221;) erzählen die Geschichte der sechszehnjährigen Katniss (Jennifer Lawrence), die sich für ihre jüngere Schwester, die ausgelost wird, aufopfernd als Freiwillige für die Hungerspiele meldete. Sie fährt zusammen mit einem Jungen aus ihrem Distrikt 12, den ebenfalls das Los getroffen hatte, ins Capitol, wo die beiden auf die Spiele vorbereitet werden sollen.</p>
<p>Im Capitol ist der Medienrummel schon groß, Katniss hat die Aufgabe &#8211; diesen Rat gab ihr ihr Mentor, der die Spiele einst gewonnen hat &#8211; Bekanntheitsgrad zu erlangen, weil sie während der Spiele auf sogenannte Sponsoren angewiesen sein würde, die ihr Medizin und andere Dinge ins Spiel schicken. Sie hat das Glück einen ganz besonderen Berater und Ausbilder zur Seite gestellt zu bekommen, der die richtigen Einfälle hat, Katniss auf Erfolgskurs zu bringen. Sie sticht schon bei der Eröffnungszeremonie aus der Menge der 24 Jugendlichen heraus, nicht zuletzt mithilfe von Peter Melark aus ihrem Distrikt. Während des Trainings fehlt es ihr an nichts, sie erfährt ein luxuriöses Leben und wird während des Trainings von den Sponsoren genau beobachtet.</p>
<p>Wie Katniss ihre Sponsoren findet und von sich überzeugt und ob sie die Spiele gewinnen wird, seht selbst&#8230;</p>
<p><em>Die Hungerspiele sind keine unbedingt neue Idee, trotzdem überzeugt der Film auf ganzer Linie. Das Auswählen von Kindern für die Galdiatorenspiele dabei mag auf den ersten Blick etwas </em>pervers<em> wirken, doch genau das macht den Film aus. Die Rolle der ruhigen, konzentrierten, introvertierten und vor allem mutigen Katniss aus ärmlichen Verhältnissen, die im Wald jagt, um ihre Familie zu ernähren, wird gut von Jennifer Lawrence verkörpert.</em></p>
<p><em>Allerdings wird man als Zuschauer, unter anderem weil es der erste Teil von dreien ist, etwas im Regen stehen gelassen, wenn man alle Handlungsstränge verfolgt. Ein paar Gedanken sind gut, werden aber im Laufe des Films nicht weiter verfolgt. Das Ende ist nicht gerade überraschend, sondern eher absehbar. Genauso setzt sich während der Spiele der Gedanke an einen Vergleich mit BigBrother gepaart mit DSDS fest, der einen den Rest des Films nicht mehr los lässt. Der ganze Medienrummel um eine Show, eine &#8216;gekünstelte&#8217; Liebesgeschichte, hat man das im Free-TV nicht schon einmal gesehen? Das Ende der Spiele erinnert zu sehr an Romeo &amp; Julia, genauso lassen sich auch noch andere Filme in demselben wiederfinden.</em></p>
<p>Insgesamt bietet &#8220;The Hunger Games&#8221; einen gelungenen Auftakt für eine dreiteilige Kultfilmreihe. Die Spannung geht während des gesamten Films nicht verloren. Man darf gespannt sein auf den nächsten Teil.</p>
<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;">
<thead>
<tr>
<th>Action</th>
<th>Spannung</th>
<th>Story</th>
<th>Charaktere</th>
<th>Ideen</th>
<th>Gesamt</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>++</td>
<td>++</td>
<td>+</td>
<td>++</td>
<td>+~</td>
<td>2,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="polyvision_credit_link"></div>
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		<title>Einer wie Bruno</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 23:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film beginnt u. a. mit dem Einblenden des Hinweises zur Förderung durch das Land Baden-Württemberg. Zwangsläufig beginnt das Sneak-Publikum etwas zu murren, wohl auch wegen der seriösen Aufmachung der einleitenden Passagen. „Das kann ja nur langweilig werden.“, wird der eine oder andere sicherlich gedacht haben. Und so viel sei vorweg genommen: Den durchschnittlichen Geschmack &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2012/03/13/einer-wie-bruno/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film beginnt u. a. mit dem Einblenden des Hinweises zur Förderung durch das Land Baden-Württemberg. Zwangsläufig beginnt das Sneak-Publikum etwas zu murren, wohl auch wegen der seriösen Aufmachung der einleitenden Passagen. „Das kann ja nur langweilig werden.“, wird der eine oder andere sicherlich gedacht haben. Und so viel sei vorweg genommen: Den durchschnittlichen Geschmack mag er nicht unbedingt treffen.</p>
<p>Radost lebt bei ihrem Vater Bruno Markowitsch, einem geistig Behinderten, der diesbezüglich auf dem Stand eines Zehnjährigen ist. Einfühlsam erzählt der Film die Geschichte eines Mädchens, das sich zunächst aufopferungsvoll um den Vater kümmert, mit den aufkeimenden eigenen Interessen im Zuge der Pubertät aber anhaltend Konflikten ausgesetzt ist. Die Thematik scheint mäßig interessant; statt Unterhaltung bietet der Film eher Stoff zum Nachdenken.</p>
<p>Was ihn jedoch sehenswert macht, sind die eindrucksvollen, starken Bilder von Bruno, der als Behinderter mit ganzer Kraft versucht, ein „normales“ Leben zu führen und immer wieder mit für ihn unbegreiflichen Widerständen konfrontiert wird. Der Kampf um und mit der eigenen Tochter sowie die Auseinandersetzung mit den Arbeitskollegen werden für den Zuschauer dergestalt zugespitzt, dass die Situationen die Grenze des Unerträglichen erreichen. Obschon oftmals geäußert wird, Behinderte wollten wie „normale“ Menschen behandelt werden, kann die Hilflosigkeit Brunos im Zuschauer schlichtweg nur Mitleid hervorrufen. Zwangsläufig versetzt man sich in dessen Lage und kann nachempfinden, wie er sich fühlen muss. Und genau so schafft es der Film, der Behinderung das „Besondere“ zu nehmen, denn er erzeugt drastisch und unverblümt Emotionen, die jeden erreichen können. Dabei wird Schwarz-Weiß-Malerei vermieden und sehr wohl auch auf die Schwächen der Nichtbehinderten eingegangen.</p>
<p>Untermauert wird dies durch die hervorragende Darstellung Christian Ulmens. Einige Zuschauer dachten gar, er wäre im wahren Leben tatsächlich behindert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Fazit:</em></strong></p>
<p><em>Nicht jedermanns Sache; wer einen ruhigen, nachdenklichen Film mit einer durchaus menschlichen Botschaft sehen möchte, ist hiermit gut bedient.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Filmstart ist am <strong>12. April 2012</strong>.</p>
<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%">
<thead>
<tr>
<th>Story</th>
<th>Action</th>
<th>Spannung</th>
<th>Charaktere</th>
<th>Anspruch</th>
<th>Note</th>
</tr>
</thead>
<tfoot>
<tr>
<td>++</td>
<td></td>
<td>++</td>
<td>+++</td>
<td>++</td>
<td>2,3</td>
</tr>
</tfoot>
</table>
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		<title>Melancholia</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film beginnt apokalyptisch. Unter den Klängen der Prelude aus Wagners „Tristian und Isolde“, die sich gekonnt wie ein roter Faden durch den gesamten Film ziehen, sieht man, wie sich der Planet Melancholia im Weltall langsam auf die Erde zubewegt und letztlich mit ihr kollidiert. Parallel dazu werden abschnittartig die Hauptdarsteller in diesem surrealen Endzeitszenario &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/12/01/melancholia/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film beginnt apokalyptisch. Unter den Klängen der Prelude aus Wagners „Tristian und Isolde“, die sich gekonnt wie ein roter Faden durch den gesamten Film ziehen, sieht man, wie sich der Planet Melancholia im Weltall langsam auf die Erde zubewegt und letztlich mit ihr kollidiert. Parallel dazu werden abschnittartig die Hauptdarsteller in diesem surrealen Endzeitszenario gezeigt. Fast scheint es, das Ende sei damit vorweggenommen. Obschon bereits diese ersten Bilder eine gewisse Faszination auslösen, werden die Erwartungen hierdurch etwas gedämpft; die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf das Geschehen vor der Zerstörung der Erde. Im Film wird dies durch einen Sprung der Handlung um einige Zeit in die Vergangenheit erreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie für die Filme Lars von Triers üblich, so ist auch dieser in Kapitel eingeteilt. Das erste Kapitel beleuchtet die Entwicklung von Justine, die im großzügigen Anwesen ihres Schwagers ihren Mann Michael heiratet. Justine ist depressiv, sie kann selbst am Tage ihrer Hochzeit kein richtiges Glück empfinden. Ihre Unausgewogenheit und Verzweifelung enden für sie in der persönlichen Katastrophe.</p>
<p>Das zweite Kapitel nimmt ihre Schwester Claire ins Visier, die zunächst als die gefestigtere der beiden erscheint. Doch je näher sich Melancholia der Erde nähert, desto ängstlicher wird Claire. Sie hat Panik vor dem bevorstehenden Ende der Welt. Ihre Schwester Justine hingegen erholt sich unter dem Eindruck der Ereignisse wieder und fast scheint es, sie erlebe wegen des nahenden Untergangs eine neue Blüte.</p>
<p>Am Ende steht schließlich die totale Zerstörung der Erde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Man hat fast den Eindruck, als wolle von Trier – selbst depressiv – allen Verzweifelten mit diesem Film Trost spenden. „Ihr, die ihr nichts mehr zu verlieren habt, werdet am Ende erlöst werden!“, könnte seine Botschaft lauten. Für jene, die im Grunde fest im Leben stehen, hat er hingegen eher Spott übrig. Nicht Claire ist es, die am Ende standhaft und aufrecht dem Tode ins Auge blickt. Justine, überzeugt vom Schlechten im Menschen, begreift Melancholia als Chance für die Welt, alles Negative zu überwinden.</em></p>
<p><em>Von Trier gelingt eine überwältigende Darstellung des Weltuntergangs. Vermag man es, sich auch nur für die Länge des Films in die verzweifelte Grundstimmung hineinzuversetzen, wird man von den Ereignissen schlichtweg gefesselt. Gerade das menschliche Verhalten ist in diesem Film das Interessante. Und das propagierte negative Bild scheint immer wieder durch (so z. B. als sich Justines Schwager wegen der herannahenden Katastrophe das Leben nimmt). Am Ende kann jeder selbst entscheiden, ob er an den Sinn und das „Gute“ des Lebens glauben mag oder nicht. Doch die Frage wird vom Film gekonnt aufgeworfen. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Der Film ist nichts für Liebhaber von Komödien oder „leichter Kost“. Ich empfehle den Kinobesuch in möglichst geringer Zahl und der nötigen inneren Ruhe.</em></p>
<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;">
<thead>
<tr>
<th>Story</th>
<th>Action</th>
<th>Spannung</th>
<th>Charaktere</th>
<th>Anspruch</th>
<th>Note</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>+++</td>
<td></td>
<td>++</td>
<td>+++</td>
<td>+++</td>
<td>1,7</td>
</tr>
</tbody>
</tfoot>
</table>
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		<title>Rasante Fahrt: Drive</title>
		<link>http://pe-home.de/kino/2011/09/29/rasante-fahrt-drive/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Sneak]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fahrer (Ryan Gosling), dessen Name nicht erwähnt wird, fährt alleine durch die Nacht. Man erkennt direkt, dass er sehr gut mit einem Auto umgehen kann. Er verdient sein Geld in einer Werkstatt, und als Stuntfahrer bei verschiedenen Filmen. Manchmal auch als Fahrer eines Fluchtwagens für verschiedene Auftraggeber. dabei befolgt er strenge Regeln, wie z.B. &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/09/29/rasante-fahrt-drive/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fahrer (Ryan Gosling), dessen Name nicht erwähnt wird, fährt alleine durch die Nacht. Man erkennt direkt, dass er sehr gut mit einem Auto umgehen kann. Er verdient sein Geld in einer Werkstatt, und als Stuntfahrer bei verschiedenen Filmen. Manchmal auch als Fahrer eines Fluchtwagens für verschiedene Auftraggeber. dabei befolgt er strenge Regeln, wie z.B. dass seine Auftragsgeber nur 5min haben um ihren &#8220;Job&#8221; zu erledigen. dabei bleibt er immer anonym.</p>
<p>Dies geht alles ziemlich gut, bis er seiner hübschen Nachbarin Irene (Carey Mulligan) näherkommt. Ihr Ehemann ist gerade im Gefängnis, wird aber dann entlassen. Er hat aber noch Schulden bei der Mafia, in die auch der Chef des Fahres in der Werkstatt verwickelt ist. Der Fahrer versucht ihm wegen Irene zu helfen und gelangt so auch in die Spirale der Verwicklungen&#8230;</p>
<p><em>Die pinke verschnörkelte Schrift im Intro lässt auf einen ganz andere art von Film schließen, doch der Zuschauer wird immer wieder überrascht. Am Anfang ähnelt der Film noch stark an The Transporter, doch schnell merkt man, dass hier nicht nur Action im Vordergrund steht. Die Handlung ist Anfangs nicht ganz klar, klärt sich dann aber schnell auf und bleibt linear. Die Charaktere sind sehr realistisch, werden sehr gut Dargestellt und mit gelungenen Dialogen verknüpft.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist auch die Kameraführung, die mit passender Musik für eine ganz spezielle Atmosphäre sorgt. Die teilweise recht blutigen Szenen fügen sich nicht nahtlos aneinander was zu einem leicht Episodenartigen Stil führt.<br />
<strong>Fazit:</strong> Ein sehr gelungener Film, der fast den Hang zum Kultstatus hat.</em></p>
<table class="evtable" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr class="evtable_head">
<td class="top" colspan="6">Gesamtwertung</td>
</tr>
<tr class="evtable_head">
<td width="66" valign="top">Story</td>
<td width="66" valign="top">Action</td>
<td width="66" valign="top">Spannung</td>
<td width="66" valign="top">Charaktere</td>
<td width="66" valign="top">Anspruch</td>
<td width="66" valign="top">Note</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">+++</td>
<td width="66" valign="top">++</td>
<td width="66" valign="top">+++</td>
<td width="66" valign="top">+++</td>
<td width="66" valign="top">++</td>
<td width="66" valign="top">1,4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<title>Vergeltung: Colombiana</title>
		<link>http://pe-home.de/kino/2011/09/13/vergeltung-colombiana/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pedaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Sneak]]></category>

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		<description><![CDATA[Colombiana erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens, Cataleya Restrepo (Zoe Saldana), das mit 9 Jahren in Kolumbien seine Eltern verliert. Ihr Vater war in schwarze Geschäfte verwickelt, was schließlich seiner Tochter und seiner Frau zum Verhängnis wurde. Kurz vor seinem Tod bekommt Cataleya eine Micro-SD-Karte zugesteckt. Es sei ihr Reisepass, so sagt er zu ihr. &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/09/13/vergeltung-colombiana/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Colombiana erzählt die Geschichte eines kleinen Mädchens, Cataleya Restrepo (Zoe Saldana), das mit 9 Jahren in Kolumbien seine Eltern verliert. Ihr Vater war in schwarze Geschäfte verwickelt, was schließlich seiner Tochter und seiner Frau zum Verhängnis wurde. Kurz vor seinem Tod bekommt Cataleya eine Micro-SD-Karte zugesteckt. Es sei ihr Reisepass, so sagt er zu ihr. Und so geschah es: Die junge unschuldige Cataleya entpuppt sich als sehr sportliche kaltblütige junge Frau, die den Gangstern, die ihre Eltern auf dem Gewissen haben, entkommt und es zu den Behörden mit der Speicherkarte schafft. Diese helfen ihr, nach Chicago zu kommen, um bei ihrem Onkel zu wohnen. Sie schwört Rache und bittet ihren Onkel sie als Killerin auszubilden.</p>
<p>15 Jahre später erledigt sie Jobs für ihn, doch nicht nur das. Sie treibt als Skizzenmörderin ihr Unwesen. Mit einer Skizze auf dem Bauch lässt sie ihre Opfer liegen (es sind derweil 23); mit diesen Skizzen versucht sie den bösen Anführer der Mörder ihrer Eltern aus seinem Versteck zu locken, um ihn schließlich zur Strecke zu bringen. Dieser wirkt verärgert, dass seine Leute nach und nach ihr zum Opfer fallen, aber ist vorsichtig und setzt seinen Gehilfen Marco auf Calaleya an. Inzwischen ist das FBI Cataleya auf die Spur gekommen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, gegen Marco und gegen das FBI. Wird es Cataleya schaffen, ihre Rachegelüste zu stillen?&#8230;</p>
<p><em>Der Film wirkt gut verpackt: Der Action-Streifen umgibt sich mit genug Handlung, es wird nicht langweilig. Einzig an der Story stört, dass vieles doch sehr absehbar ist. Es fehlt ein wenig die Genialität an manchen Stellen. An anderen bewundert man Cataleya, wie sie unbemerkt an ihre Opfer herankommt und diese mit überragender Präzision zur Strecke bringt. Das Ende, ein großes Massaker, ist etwas übertrieben brutal, lang und hektisch geschnitten. Man hätte das Ende noch besser in die Story einfügen können. Dass Cataleya mithilfe des FBI, weil sie sich einfach nicht mehr zu helfen weiß, ihren großen Widersacher findet ist nicht gerade die tolle Abrundung der doch guten Story. Die Schauspieler finden sich gut in die einzelnen Charakteren ein, der Film wirkt bis auf wenige Kampfszenen recht realistisch.<br />
Die Spannung geht während des gesamten Films nicht verloren, auf überdrüssige Liebesszenen wird im großen und ganzen verzichtet. Stattdessen versucht man eine klare Linie zu verfolgen.</em></p>
<p><em>Insgesamt ein gelungener Action-Streifen, an dessen Story man an manchen Stellen noch feilen könnte.</em></p>
<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;">
<thead>
<tr>
<th>Story</th>
<th>Action</th>
<th>Humor</th>
<th>Spannung</th>
<th>Anspruch</th>
<th>Note</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>++</td>
<td>+++</td>
<td>+</td>
<td>++</td>
<td>++</td>
<td>2,3</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Prequal: Planet der Affen</title>
		<link>http://pe-home.de/kino/2011/08/15/prequal-planet-der-affen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pedaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Science-Fiction]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein großer Traum der Menschheit, Krankheiten im Alter zu besiegen und damit ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Auch Alzheimer gehört zu den Krankheiten, gegen die man zu gerne ein Mittel finden würde. Von der Demenz seines Vaters motiviert, beginnt Will Rodman (James Franco) bei &#8220;Gen-Sys&#8221; in einem Prozess über 5 lange Jahre ein Gegenmittel &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/08/15/prequal-planet-der-affen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein großer Traum der Menschheit, Krankheiten im Alter zu besiegen und damit ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Auch Alzheimer gehört zu den Krankheiten, gegen die man zu gerne ein Mittel finden würde. Von der Demenz seines Vaters motiviert, beginnt Will Rodman (James Franco) bei &#8220;Gen-Sys&#8221; in einem Prozess über 5 lange Jahre ein Gegenmittel zu finden, um die Hirntätigkeit bei Erkrankten wieder aufleben zu lassen. Als er das Medikament Schimpansen verabreicht, bringen ihn die Ergebnisse ins staunen &#8211; ihm scheint es gelungen zu sein. Er stellt sein Projekt den Investoren von GenSys vor, leider kommt es genau in dem Moment zu einem Zwischenfall mit dem Affen, er läuft Amok, wodurch die weitere Entwicklung seines Medikaments wohl in weite Ferne gerückt worden ist.</p>
<p>Sein Helfer Franklin bekommt den Befehl alle Schimpansen einzuschläfern, die Entwicklungsabteilung wird geschlossen. Doch Will entdeckt, dass der durchgedrehte Schimpanse aus ganz anderen Gründen Amok gelaufen ist, er wollte nur sein Neugeborenes, von dem niemand etwas wusste, beschützen. Obwohl ihm der Gedanke nicht gefällt nimmt er das Neugeborene bei sich zu Hause auf bevor es eingeschläfert wird.</p>
<p>Es vergehen einige Jahre, in denen er das Affenbaby zu Hause aufzieht und von zu Hause weiter an dem Medikament arbeitet. Er bemerkt, dass das Affenbaby übermäßig intelligent ist, es scheint das Gen von der Mutter geerbt zu haben. Durch einen dummen Zwischenfall auf der Straße wird er gezwungen, Ceasar (seinen Affen) in eine Affenanstalt zu bringen, wo dieser sich jedoch gar nicht wohl fühlt. Misshandelt von den Wärtern beginnt Ceasar einen Plan zu entwickeln, um es den Menschen heimzuzahlen&#8230;</p>
<p><em>Ein gelungenes Spektakel der Superlative mit wenigen Logiklücken: Es zieht sich ein klar erkennbarer roter Faden durch die Geschichte, die Plots, die während dem Film aufgemacht werden, werden am Ende alle wieder sinnvoll zusammengeführt. Insgesamt wirkt der Film eher traurig als witzig, man kann sich als Zuschauer stellenweise nicht entscheiden, wer ärmer dran ist. Die Story verzichtet auf die Ausleuchtung überflüssiger Szenen, die Liebesgeschichte wird nur kurz thematisiert, auch die Hirnforschung, von der nur Leute vom Fach etwas verstehen, wird klein gehalten. Als Zuschauer fühlt man sich regelrecht mitgerissen, im weiten Sinne realistische Szenen ziehen den Zuschauer in den Bann des Blockbusters. Natürlich fehlen auch die nötigen Action-Szenen (vor allem am Ende) nicht, so kommen auch solche Fans auf ihren Geschmack.</em></p>
<p><em>Die Auswahl der Musik und der Soundtracks ist ebenso gelungen wie die Dramaturgie.  Bei der Animation der Affengestalt wurde bewusst auf Umgebungsdetails eingegangen, wodurch der Realitätsbezug gut hergestellt wird. </em></p>
<p><em>Insgesamt ein sehr ansehnlicher Film und ein TopTipp, auch für die, denen das Genre zunächst gar nicht zusagt (kein durchgedrehter Planet-der-Affen-Film, sondern ein dramatischer Film über einen Affen mit Herz&#8230;)</em></p>
<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;">
<thead>
<tr>
<th>Story</th>
<th>Action</th>
<th>Dramaturgie</th>
<th>Anspruch</th>
<th>Spannung</th>
<th>Gesamtnote</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>+++</td>
<td>++</td>
<td>+++</td>
<td>+++</td>
<td>+++</td>
<td>1,3</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die schönste Stadt der Welt: Midnight in Paris</title>
		<link>http://pe-home.de/kino/2011/08/08/die-schonste-stadt-der-welt-midnight-in-paris/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 23:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Sneak]]></category>

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		<description><![CDATA[Gil Pender (Owen Wilson) ist ein ziemlich erfolgreicher Hollywood Drehbuchautor. Allerdings füllt ihn das nicht ganz aus und so schreibt er an einem richtigen Roman. Darin geht es um eine Person die in einem Nostalgie-Laden arbeitet. Gil ist nämlich faszienierd von den 20ern. Am liebsten würde er in Paris in den 20ern leben, wie die &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/08/08/die-schonste-stadt-der-welt-midnight-in-paris/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gil Pender (Owen Wilson) ist ein ziemlich erfolgreicher Hollywood Drehbuchautor. Allerdings füllt ihn das nicht ganz aus und so schreibt er an einem richtigen Roman. Darin geht es um eine Person die in einem Nostalgie-Laden arbeitet. Gil ist nämlich faszienierd von den 20ern. Am liebsten würde er in Paris in den 20ern leben, wie die meisten seiner großen Idole. Seine Verlobte Inez (Rachel McAdmas) und ihre Eltern ziehen dagegen ein Sommerhaus in Malibu vor.</p>
<p>Das junge Pärchen macht gerade einen Urlaub in Paris bei ihren Eltern, die geschäftlich dort sind. Zufällig treffen sie dort Paul (Michal Sheen), einen alten Freund von Inez, mit seiner Frau. Sie begleiten das Paar auf eine Weinprobe. Anschließend lädt Paul Gil und Inez noch zum Tanzen ein. Inez ist sehr erfreut doch Gil lehnt ab. Er läuft alleine zum Hotel zurück. Unterwegs macht er halt an einer steinernen Treppe, als er die Glocken hört die zur Mitternacht schlagen und ein alter Oldtimer vorfährt. Von den Champagner trinkenden Insassen wird er zu einer Party eingeladen, was er annimmt.<br />
Dort angekommen staunt er nicht schlecht als er Zelda und Scott Fitzgerald begegnet, welche ihm Ernest Hemingway vorstellen&#8230;</p>
<p><em>Woody Allens neuester Film wird seinem Autor und Regisseur gerecht. Der typische Woody Allen Humor kommt immer wieder durch. Die Story besteht aus einem klaren roten Faden und ist packend genug um keine Langeweile entstehen zu lassen. Die schauspielerische Leistung ist sehr gut, Owen Wilsen passt perfekt in seine Rolle uns selbst Frankreichs First Lady Carla Bruni spielt ihre kleinere Rolle überzeugend.</p>
<p><strong>Fazit:</strong>Der Film hält was er verspricht, haut aber niemanden vom Hocker.</em></p>
<table class="evtable" border="0" cellspacing="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr class="evtable_head">
<td class="top" colspan="6">Gesamtwertung</td>
</tr>
<tr class="evtable_head">
<td width="66" valign="top">Story</td>
<td width="66" valign="top">Action</td>
<td width="66" valign="top">Spannung</td>
<td width="66" valign="top">Charaktere</td>
<td width="66" valign="top">Anspruch</td>
<td width="66" valign="top">Note</td>
</tr>
<tr>
<td width="66" valign="top">++</td>
<td width="66" valign="top">+</td>
<td width="66" valign="top">++</td>
<td width="66" valign="top">++</td>
<td width="66" valign="top">+</td>
<td width="66" valign="top">2,4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirklich &#8220;Arschkalt&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 07:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pedaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Sneak]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist die Geschichte von Rainer Berg (Herbert Knaup), eines pedantischen Misanthrops, der für Mr. Frost Tielkühlkost ausfahren muss. Mit nicht der schlechtesten Verkaufsquote bei seinem Arbeitgeber versucht er den Luxus-Heimplatz seines Vaters zu stämmen. Dieser denkt immer noch von seinem Sohn, er hätte die eigene Firma fest im Griff, dabei hat Rainer Berg (im &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/07/19/wirklich-arschkalt/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Geschichte von Rainer Berg (<a title="Herbert Knaup" href="http://www.moviepilot.de/people/herbert-knaup">Herbert Knaup</a>), eines pedantischen Misanthrops, der für Mr. Frost Tielkühlkost ausfahren muss. Mit nicht der schlechtesten Verkaufsquote bei seinem Arbeitgeber versucht er den Luxus-Heimplatz seines Vaters zu stämmen. Dieser denkt immer noch von seinem Sohn, er hätte die eigene Firma fest im Griff, dabei hat Rainer Berg (im Film nur Berch genannt) diese schon vor Jahren in die Insolvenz geführt. Als dann sein Vater auf die tolle Idee kommt, seinen (vermeidlich letzten) Geburtstag in der eigenen Firma seines Sohnes zu feiern, fangen für Berch die Probleme erst an.</p>
<p>Zu allem Überfluss bekommt er auf der Arbeit noch den Tollpatsch Tobias Moerer (<a title="Johannes Allmayer" href="http://www.moviepilot.de/people/johannes-allmayer">Johannes Allmayer</a>) zur Einarbeitung zugeteilt, der schon zig Kartons von Fischstäbchen auf dem Gewissen hat. Seinetwegen musste das teure Pangasius-Filet ins Zwischenlager gerettet werden, weil er mit dem Gabelstabler die Kühlung des Hauptlagers zum Ausfallen gebracht hat. Im Nachhinein erscheint diese Situation als äußerst heikel für ein solches Unternehmen und für deren Abteilungsleiterin, denn fällt die Temperatur mal unter -18°C, dann kann man dieses nicht mehr verkaufen&#8230;</p>
<p>Moerer entpuppt sich nicht nur als Labertasche, sondern für ihn auch als besonders nervend. Diesen Einzuarbeiten, darauf hat Berch einfach keine Lust, hingegen speist er ihn mit Sprüchen ab wie &#8220;Learning-by-Watching&#8221;. Erst als er von der Firmenchefin Druck bekommt, beginnt er notgedrungen mit der Einarbeitung des Kollegen, der sich wie ein kleines Kind verhält. Da prallen Welten zusammen&#8230;</p>
<p><em>Es geht um Tiefkühlkost: Im gesamten Film erfährt man, was passiert, wenn man was zu schnell eingefriert oder zu schnell auftaut, was man alles auftauen kann usw. So skuril dieser Film doch sein mag, er macht wirklich Spaß. Die misanthropische Ader wird von Herbert Knaup einfach klasse verkörpert, die Sprüche und sein Umgang mit Menschen erheitern das Publikum sehr; daneben Allmayer, das Kleinkind, der seine Rolle auch ganz gut macht.<br />
An manchen Stellen hätte man noch ein wenig mehr Gags reinstecken können, aber der Film gibt insgesamt ein witziges Bild ab, obwohl die Handlung und die Story doch eher flach und geradlinig wirken.</em></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Story</td>
<td>Humor</td>
<td>Charaktere</td>
<td>Anspruch</td>
<td>Note</td>
</tr>
<tr>
<td>++</td>
<td>++</td>
<td>++</td>
<td>++</td>
<td>2,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#220;berhang: Hangover 2</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 11:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pedaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Teil 2;]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewartet haben wir ja eigentlich nicht lange drauf (oder doch?). Jedenfalls haben wir Fans alle noch das Gag-Feuerwerk aus dem ersten Teil gut in Erinnerung. Und genau diese Tatsache ist auch maßgebend für den zweiten Film, aber dazu später: Kurzabriss der Handlung: Jeder, der Hangover 1 kennt, kann sich denken, was genau im 2. Teil &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/06/18/berhang-hangover-2/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gewartet haben wir ja eigentlich nicht lange drauf (oder doch?). Jedenfalls haben wir Fans alle noch das Gag-Feuerwerk aus dem ersten Teil gut in Erinnerung. Und genau diese Tatsache ist auch maßgebend für den zweiten Film, aber dazu später:</em></p>
<p><strong>Kurzabriss der Handlung:</strong> Jeder, der Hangover 1 kennt, kann sich denken, was genau im 2. Teil passiert. Das “Wolfsrudel” bestehend aus den drei vom ersten Teil hat wieder einen Totalabsturz und wacht nach einer alkoholisierten Nacht irgendwo in einer <em>verranzten</em> Hotel in Bangkok auf. Einer ist im Gesicht tätowiert, der andere hat keine Haare mehr, der dritte hat einen dicken Kopf und der Bruder der Verlobten, der auch mit auf Achse war ist auch verschwunden – und dies einen Tag vor der Hochzeit! Nun beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Wie immer wollen die drei wissen, was in der Nacht passiert ist und müssen einige Rätsel lösen: Was machen sie alle in Bangkok, was haben sie angestellt, was macht der Affe in ihrem Hotelzimmer und vor allem wo ist der Bruder der Verlobten, der Vorzeigesohn der Familie, ohne den die Hochzeit unter keinen Umständen stattfinden kann? Und was hat dieser mit seinem Finger gemacht, den sie wenig später im Hotelzimmer auf dem Boden finden?</p>
<p>Wird die Hochzeit noch rechtzeitig stattfinden?</p>
<p><em>Dem Film fehlt es an Stil, ganz eindeutig, das heißt: Er verzichtet auf die kleinen Gags aus dem ersten Teil, fast vollkommen. Hingegen wird versucht mit ziemlich geschmacklosen sexistischen Witzen das Publikum bei Laune zu halten. Die meisten kleinen Gags sind nur witzig, weil man sich an den ersten Teil erinnert fühlt; betrachtet man nur den zweiten Teil nimmt die Humorkomponente spürbar ab. Hinzu kommt die offensichtliche Ideenlosigkeit der Autoren: Es ist eine billige Kopie des ersten Teils, in der man versucht ganz bestimmt Elemente auf die Spitze zu treiben. Die Wahl der Location stellt für mich auch einen Rückschritt im Vergleich zu Las Vegas dar: Vegas hatte einfach Stil, das Ceasars Palace und Mike Tyson, alles hatte seinen Platz, die Drehorte in Bangkok sind nicht viele und sind ziemlich willkürlich ausgewählt worden: ein Hotelzimmer, wenn man das überhaupt so nennen darf, in dem Kakerlaken das sagen haben, das Tatoostudio, die StripBar, alles wirkt etwas heruntergekommen und ohne sich vorher Gedanken gemacht zu haben aus der Luft gegriffen.</em></p>
<p><em>Einzig und allein die Charaktere, die schon durch den ersten Teil bekannt sind, machen den Film aus. Das “Wolfsrudel” macht seine Sache nach wie vor gut, doch die Rahmenhandlung ist ziemlich mies.</em></p>
<p><em><strong>Fazit</strong>: Keine neuen Ideen, dadurch absehbarer Verlauf, stattdessen sehr sexistischer Humor, weniger Gags, <strong>Geschmacksache</strong> und <strong>Humorabhängig</strong></em></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="83">Story</td>
<td valign="top" width="83">Humor</td>
<td valign="top" width="83">Action</td>
<td valign="top" width="83">Charaktere</td>
<td valign="top" width="83">Anspruch</td>
<td valign="top" width="83"><strong>Note</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="83">~</td>
<td valign="top" width="83">~+</td>
<td valign="top" width="83">+</td>
<td valign="top" width="83">++</td>
<td valign="top" width="83">~</td>
<td valign="top" width="83"><strong>3,3</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gwyneth Paltrow singt: Country Strong</title>
		<link>http://pe-home.de/kino/2011/06/17/gwyneth-paltrow-singt-country-strong/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pedaa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Sneak]]></category>

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		<description><![CDATA[Gwynetzh Paltrow verkörpert in Country Strong den Country-Song Star Kelly Canter, die es in ihrem Leben nicht leicht hat. Nachdem sie in einem Liveauftritt mit 2,0 Promille im Blut von der Bühne fällt und dabei ihr Kind verliert, lässt sie sich in eine Alkoholentzugsklinik einweisen. Während ihre Crew schon Comeback-Pläne schmieden lernt sie in der &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://pe-home.de/kino/2011/06/17/gwyneth-paltrow-singt-country-strong/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gwynetzh Paltrow verkörpert in Country Strong den Country-Song Star Kelly Canter, die es in ihrem Leben nicht leicht hat. Nachdem sie in einem Liveauftritt mit 2,0 Promille im Blut von der Bühne fällt und dabei ihr Kind verliert, lässt sie sich in eine Alkoholentzugsklinik einweisen. Während ihre Crew schon Comeback-Pläne schmieden lernt sie in der Klink den Pfleger Beau Hutton (Garret Hedlund) kennen, der sich auch als Country-Sänger entpuppt. Sie beschließt kurzerhand bei Ihrer Abreise nach dem Entzug, ihn als Opener auftreten zu lassen. Zwischenzeitlich hat ihr Manager draußen noch jemanden als Opener gefunden, Chiles Stanton (Leighton Meester). Schließlich sollen dann beide die Show eröffnen, was zu großen Spannungen zwischen den beiden führt. Ein Konkurrenzkampf entsteht.</p>
<p>Doch bald merkt man, um was es wirklich geht. Kelly Canter ist gleichermaßen beliebt und unbeliebt bei Ihren Fans. Als sie Fangeschenk bekommt, das sie sehr trifft und an ihre Vergangenheit erinnert greift sie vor ihrer Show kurzerhand wieder zur Flasche. Fortan geht es bergab mit ihr… Die Show wird ein einziger Reinfall, die Opener leisten dagegen klasse Arbeit, die Tour durch mehrere Städte steht auf der Kippe. Sagt Kelly noch ein Konzert ab kann das große Folgen haben…</p>
<p><em>Diese Geschichte mehrerer Country-Sänger macht die Hauptzeit des Films aus. Es geht um die Spannungen zwischen den Personen, die während des Films entstehen und natürlich auf um die Musik als Solche. Kurze Musiksequenzen lassen das Fazit eindeutig zu, dass ihre Opener besser singen als sie, doch dieser Aspekt wird nur wenig beleuchtet. Stattdessen geht es ständig nur um Kelly in ihrem Alkoholsumpf. Manchmal beginnt sie in ihrer Art fast den Zuschauer zu nerven, der Film geht einfach nicht voran und bleibt in der Alkoholsucht stecken.</em></p>
<p><em>Für meinen Geschmack hätte man die Charaktere noch mehr herausarbeiten können und ein Funken mehr Wert auf die Musik legen können. Zwischenmenschlich wird der Konflikt zwischen den beiden Openern (die wirklich gut singen können) zu wenig beleuchtet. Stattdessen setzt man auf absehbare Szenen und Liebesschnulzen.</em></p>
<p><em>Fazit: insgesamt ein musikalisch ganz ordentlicher Film (+0,3), die Live-Auftritte im Film beeindrucken, die Rahmenhandlung lässt zu wünschen übrig (3,0).</em></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" width="500">
<tbody>
<tr>
<td width="83" valign="top">Story</td>
<td width="83" valign="top">Charaktere</td>
<td width="83" valign="top">Musik</td>
<td width="83" valign="top">Spannung</td>
<td width="83" valign="top">Anspruch</td>
<td width="83" valign="top"><strong>Note</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="83" valign="top">+</td>
<td width="83" valign="top">+</td>
<td width="83" valign="top">++</td>
<td width="83" valign="top">0</td>
<td width="83" valign="top">~</td>
<td width="83" valign="top"><strong>2,7</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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