Autor: Peter Drössler

  • Paketdienstleister: Wie günstig verschicken?

    Hermes (www.hlg.de), der vor einem Jahr noch der günstigste Paketdienstleister für XS-Pakete bzw. S-Pakete (national) war, sorgt nun mit einem Dieselaufschlag von 0,20€ (international 0,40€) für Aufsehen. Früher lag der Preis für das kleinste Paket bei 3,85€, heute liegt er inkl. aller Gebühren bei 4,10€ (bei Online-Paketschein zum Selbstausdrucken; ohne: 4,50€)

    Damit ist Hermes teurer als der damalige Preis für XS-Pakete über   GLS (http://www.gls-group.eu) – er lag damals bei 4,00€. Doch auch bei GLS-Germany hat sich etwas getan: 4,10€ muss man nun als Privatkunde für ein Paket berappen – damit ziehen die beiden gleich, wobei der Aufwand eines Online-Paketscheins bei Hermes doch erheblicher ist, als das Paket an einer GLS-Annahmestelle aufzugeben.

    Ganz unbenommen von den Preiserhöhungen der Konkurrenten zeigt sich DHL (www.dhl.de), der Service der Deutschen Post. Hier kostet das kleinste Paket nach wie vor 3,90€. Man wirbt zwar im Internet und Fernsehen mit 1€ ermäßigt bei Online-Frankierung, dieser Rabatt wird aber erst ab einem DHL-Paket (bis 10kg) zu 6,90€ gewährt. Eines steht an dieser Stelle jedoch fest: Der Paketservice DHL ist im Moment der billigste Anbieter für Paketsendungen bis 2kg (national).

    www.hlg.de www.gls.de www.dhl.de
    4,10€* 4,10€ 3,90€

    *bei Online-Paketschein

    nicht berücksichtigt sind Zusatzleistungen und Paketmaße. Es wurden jeweils die Preise für die billigsten und damit kleinsten Pakete verglichen

    unverbindliche Preisempfehlungen!

  • Norton Abo aufgebohrt

    Neulich war es wieder soweit: Unser Norton-Abo (Version 2007) lief ab. Schon 14 Tage vorher nervte die Software damit, dass das Abo demnächst abläuft. Da sie aber sonst gute Arbeit geleistet hatte, entschied ich mich für den weiteren Einsatz von Norton 2009. Diese Version erschien aber erst in ca. 2 Wochen. Außerdem hatte ich noch ein anderes Abo auf einem anderen PC laufen, das noch 60 Tage lief. Mit einer 3fach Lizenz hätte ich beide PC’s mit der neusten Software ausstatten können, doch wie 60 Tage überbrücken?

    Ganz einfach: Habt ihr schon einmal von der 60-Tage-Testphase gehört? Auf beispielsweise http://www.chip.de/ gibt’s die aktuelle Norton-Software 60 Tage lang zum Testen. Und wer meint, ein komplette PC-Neuinstallation sei vor der Installation fällig, der hat sich getäuscht: Es genügt die aktuelle, abgelaufene Norton-Software vom Computer zu löschen und die neue 60-Tage-Version zu installieren. Damit wären die 60 Tage überbrückt.

    Es mag zwar sein, dass eine Testversion nicht optimalen Schutz bietet, weil die Updates (so war es zumindest in Version 2006) verspätet reinkommen (nämlich jeden Dienstag), aber sie bietet auf jeden Fall besseren Schutz als eine Version, deren Abo abgelaufen ist, denn solch eine Version arbeitet gar nicht mehr!

    Ich will an dieser Stelle keine Diskussion „Norton, ja oder nein“ oder „Norton, gut oder schlecht“ los treten. Ich bin von der Software überzeugt. Sie ist im Vergleich zu den Versionen 2004-2006 ressourcenschonender geworden und läuft rund. Die Bedienung wurde stark vereinfacht, sodass sogar Laien mit dem Programm zurecht kommen. Auch die Erkennungsrate hat sich verbessert, genauso wie die Reaktionszeit auf Updates. In der aktuellen PC-Welt-Ausgabe 10/2008 gewann Norton AntiVirus sogar vor Kaspersky den Test im Entfernen von Spyware.

    Die neue Software Norton Internet Security 2009 erscheint übrigens am 19. September 2008.

  • McDonald’s früher und heute

    Mit großen oder kleinen Werbetafeln wirbt McDonald’s immer noch mit dem Slogan

    Satt in Rekordzeit

    und das ist so ziemlich das einzige, was sich in den letzten Jahren nicht verändert hat. Immer wieder kommen Neuerungen zum Vorschein, die den Kunden vorspiegeln sollen, McDonald’s sei nun noch besser, noch leckerer, noch preiswerter (und damit ist nicht billig gemeint!). Die letzte Änderung, die für die, die keine Fernseh-Werbung wahrnehmen, sehr schleichend einher kam, war die der Abschaffung der Spar- bzw. Maxi-Menüs. Die Restaurantkette wirbt jetzt mit dem doch eindrücklichen Namen „McMenü“ für seine Zusammenstellungen aus einer Hauptspeise und zwei Beilagen (auch dieses neue System gibt es noch nicht lange – früher standen die Menüs fest, heute sind sie zu Ihren Wünschen variabel).Was wohl alle bemerkt haben sollten, die mehrmals im Monat eine Filiale aufsuchten, ist, dass alles teurer geworden ist. Inzwischen liegt der Preis für ein McMenü (Standard ohne Extras) bei über 5,- € (man bemerke auch hier, dass es kein Maxi-Menü mehr gibt, sondern nur noch McMenüs. Die Spar-Menüs heißen jetzt McMenü Small).Erinnern wir uns hier mal an alte Zeiten: (gestellte Szene) Die Kinder nerven den Vater: „Wir wollen zu McDonald’s“, der Vater befürchtet ein langes Anstehen und auch, dass die Familie zu dieser Zeit (12:30) keinen Platz mehr im Restaurant findet, willigt aber schließlich ein. Dort angekommen ist alles wie erwartet. Fast keine Plätze mehr frei, 6 lange Schlagen an der Kasse. Die Kinder finden doch einen Platz und sichern ihn für den Rest der Familie. Der Vater kauft die Menüs: Ein Maxi-Menü für ihn (7,99 DM) und zwei HappyMeals (5,- DM)…Bemerken Sie etwas, was sich verändert hat? Es ist jede Menge. Mal davon abgesehen von dem rasanten Preisanstieg (HappyMeals, die heute immer noch so heißen, kosten im Moment 3,50€; Preis für Menüs bis zu 6,19€), ist die Wahrscheinlichkeit für ein volles (derart volles) Restaurant zur Mittagszeit drastisch gesunken. Das mag wohl daran liegen, dass a) sich immer weniger Menschen die Preise leisten können und dass b) auch viele andere Restaurants (kein Fast-Food) Mittagsmenüs anbieten (die dann meist preiswerter und schmackhafter sind).

    An dieser Stelle wird ganz klar: Die Restaurantkette hat sich verändert, der Wettbewerb ist größer geworden. Und was das wichtigste ist: Die Chefs werden sich auch in Zukunft immer wieder neue „Angebote“ für uns überlegen, die uns in die Restaurants locken werden.
  • There will be blood

    …ein Film, der die Bedeutung des Titels offen lässt.
    1889: Dem emsigen Geschäftsmann Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) gelingt es, erfolgreich nach Gold zu graben. Doch damit gibt er sich nicht zufrieden. Wenige Jahre später gelingt ihm ein weiterer Coup: Er findet das schwarze Gold, das munter aus dem Erdreich brodelt und mit dem sich – das wusste er – eine Menge Geld machen lässt.
    Die Geschäfte laufen gut, sein Umsatz solide. Eines Tages kommt ihn Paul Sunday (Paul Dano) besuchen und sagt ihm, er habe Informationen, die ihn interessieren könnten. Der Besitz seiner Eltern sei eine Fundgrube für Öl. Daniel P. ist sofort Feuer und Flamme und ist auch bereit, für diese Information ein paar Scheine springen zu lassen. Am nächsten Tag macht er sich mit seinem Sohn H. W. auf den Weg an diesen Ort. Er findet ein kleines Dorf vor und stellt tatsächlich fest, dass sich hier eine Menge Geld machen lässt. Er errichtet einen Ölbohrturm an geeigneter Stelle, das Dorf freut sich zu einem der bekanntesten Öl-Dörfer zu werden.
    Doch Daniel P. wird vom Schicksal mehr und mehr gebeutelt: Erst stirbt ein Arbeiter bei der Arbeit, dann passiert noch ein größerer Unfall, der H. W., seinem Ein und Alles, das Gehör kostet. Ein schwerer Schicksalsschlag. Er gerät zunehmend in Konflikt mit der ortsansässigen Kirche, er entwickelt Hass auf den Pfarrer. Wie könne Gott so etwas zulassen, dass seinem Sohn ein so schreckliches Schicksal widerfährt… Nach und nach beginnen die Probleme immer größer zu werden: Das Auftauchen seines Bruders glätten die Wogen auch nicht, im Gegenteil… Am Ende steht nur noch der durchdrehende alkoholabhängige reiche Daniel Plainview in seiner Villa, vollkommen allein gelassen und verstoßen von der Welt.

    Fazit: Langes sehr realistisches Epos:

    Die Handlung dieses Films ist relativ einfach gestrikt: Es geht um Öl, um Geschäfte um 1900. Man erhält einen sehr guten Einblick in die damalige Zeit, erkennt die Probleme der Geschäftsmänner und lernt die Lebensart kennen. Die Charaktere sind sehr gut in die Geschichte eingebunden, es wirkt alles sehr realistisch, man kann sich gut in die einzelnen Hauptpersonen hineinversetzen. Der Film lässt Platz für Interpretation bezüglich des Titels sowie am Ende des Films. Verschiedene veilschichtige Konflikte im Leben des Daniel P. halten den Film am Leben, sodass beim Zuschauer keine Langeweile aufkommt. Das einzige, was man an diesem Film bemängeln kann, ist die Länge. Er ist nicht in die Länge gezogen, jede einzelne Szene ist wichtig. Mit seinen zweieinhalb Stunden nimmt er jedoch den Zuschauer sehr mit -> nichts für müde Gemüter.

    Gesamtwertung
    Action Spannung Humor Anspruch Story Gesamt:
    ++ ++ 0 ++ +++ 1,4
  • Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street


    Einst lebte Benjamin Barker (Johnny Depp), der prächtigste Barbier der Stadt, mit seiner wunderschönen Frau und seinem Kind in London. Auch Richter Turpin hatte ein Auge auf seine Frau geworfen, stand ständig vor dem Haus des Barbiers, lauerte ihr förmlich auf. Doch erst als er Benjamin beseite geschafft hatte – als Richter für ihn eine einfache Sache – konnte er an sie herankommen…
    Der verbannte Benjamin Barker veränderte sich in den nächsten 3-5 Jahren. Seine Miene wurde dunkel, er schwor Rache und hörte fortan nur noch auf den Namen Sweeney Todd. Hier beginnt die Geschichte des teuflischen Barbiers aus der Fleet Street. In dem Laden unter seinem Haus trifft er auf Mrs. Lovett (Helena Bonham Carter, Fight Club), die Besitzerin des Geschäftes mit den furchtbarsten Fleischpasteten der Stadt. Er erfährt von dem schrecklichen Schicksal, das seiner Frau und seinem Kind nach seiner Verbannung widerfuhr: Seine Frau wurde mehr und mehr verrückt bis sie sich schließlich vergiftete. Sein Kind wurde adoptiert von keinem anderen als seinem Erzfeind Richter Turpin. Zusammen mit seiner Freundin Mrs. Lovett aus dem Geschäft unter ihm denkt er nach, wie er an Turpin herankommen könnte. Neben dem Gedanken an seine Tochter Johanna, kommen die beiden auf eine makabere Geschäftsidee, die dem Film seinen Titel verleiht…

    Fazit: Makabere Geschichte mit Stil:

    An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass mehr als die Häfte des Films von den Schauspielern gesungen wird (englisch mit deutschen Untertiteln), was dem Streifen ein gewissen Stil verleiht. Die dunkle Story des teuflischen Barbiers Sweeney Todd ist relativ einfach gestrikt und wirkt beim Zuschauer lange nach. Die Rolle des Barbiers ist Johnny Depp förmlich auf den leib geschneidert, das dunkle Auftreten der Schauspieler und die grauen Straßen Londons passen sich optimal in die Story ein. Durch sehr kurzweilige Szenen wird der Zuschauer bei Laune gehalten, die vielen Songs machen den Film für ihn zu einer Art Kunstwerk. Die Zielgruppe mag eher klein gehalten sein, doch diesen werden den Film einstufen als sehr stilvoll

    Gesamtwertung
    Action Spannung Humor Anspruch Story Gesamt:
    + ++ + ++ ++ 1,4
  • I’m Legend

    „Ich heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt… irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein.“…Prägende Sätze in I am Legend
    Es beginnt alles mit der Entdeckung eines Mittels, das angeblich Krebs heilen kann, anfangs ein Verkaufsschlager. Doch die Nebenwirkungen sind fatal und treten erst spät auf – dann, wenn es schon zu spät ist. Alle Behandelten mutieren zu sonnenlichtempfindlichen Zombies, die nachts die Straßen von New York City unsicher machen. Die Stadt wird evakuiert. Mitten drin Robert Neville (Will Smith) und seine Familie, die unglücklicherweise dabei ums Leben kommt.
    Robert Neville ist ein Forscher mit Ehrgeiz. Er bleibt als einziger Mensch in NYC, verschanzt sich nachts mit seinem einizigen Weggefährten, seinem Schäferhund, in seinem Haus und testet in seinem Keller immer weiter mit Ratten auf der Suche nach einem Gegenmittel, um die Krise dennoch abzuwenden. Tagsüber fährt er mit seinem Geländewagen durch die menschenleeren Straßen auf der Suche nach Überlebenden… Doch bald kommt es zu einem Zwischenfall, der sein Leben verändert und die Geschichte vorantreibt…

    Fazit: Gutes Storyboard, aber kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?

    Irgendwie hat man als Zuschauer das Gefühl, die Geschichte sei schon einmal da gewesen. Nicht viel neuen Inhalt bietet der Film. Will Smith hält sich sehr gut in seiner One-Man-Show; wer viel Action erwartet, der wird enttäuscht, denn dieser Film bietet nur wenig, dafür mehr philosophischen Hintergrund: Ein klassischer Endzeit-Thriller mit wenigen spannenden Szenen und viel Platz für Interpretation.

    Gesamtwertung
    Action Spannung Humor Anspruch Story Gesamt:
    + +~ + + ++ 2,5
  • Das Vermächtnis des geheimen Buches

    Schatzjäger Benjamin Franklin Gates (Nicolas Cage) ist wieder unterwegs, um ein großes Geheimnis der Geschichte aufzudecken: Alles fängt damit an, dass der dubiose Geschäftsmann Mitch Wilkinson (Ed Harris) behauptet, Gates‘ Ur-Ur-Großvater würde zu den Verschwörern gehören, die am 14. April 1865 US-Präsident Abraham Lincoln (Glenn Beck) ermordet hatten. Der Beweis hierfür sei im Tagebuch des Attentäters John Wilkes Booth (Christian Camargo) zu finden sein, damit ließen sich die Hintergründe aufklären. Doch diesem Tagebuch fehlen 18 entscheidende Seiten. Somit begibt sich Benjamin auf die Suche nach den Seiten. Sei Weg führt ihn sogar zum geheimen Buch des Präsidenten der Vereinigten Staaten…

    Fazit: Knappe Story, unterhaltendes Abenteuer

    Der zweite Teil des Schatzsucherabenteuers zielt stark auf Unterhaltung ab. Die verschiedenen Rätsel wirken hier fast ungeordnet aneinandergereiht. Langeweile entsteht im Film nicht, eine relativ kurzweilige Handlung zeichnet ihn aus. Doch, dass das Rätsel, um das es eigentlich geht (das Attentat auf Lincoln), am Ende des Films nicht für den Zuschauer sichtbar gelöst wird, ist als starkes Defizit zu rechnen. Alles in allem: noch gut

    Gesamtwertung
    Action Spannung Humor Anspruch Story Gesamt:
    ++ + 0 + + 2,4
  • Keinohrhasen

    Ludo (Til Schweiger) ist Redakteur bei einer großen deutschen Klatschzeitung und dort groß im Geschäft. Seine Interviews führt er im Film sehr professionell. Doch eines schönen Tages kommt es zu einer Panne in seiner Karriere und er wird zu mehreren Sozialstunden im Kinderhort verknackt. Dort begegnet er der Kindergärtnerin Anna (Nora Tschirner), mit der nicht gut Kirschen zu essen ist. Denn sie kennt ihn aus ihrer Jugend und hat sehr schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht. Die beiden können sich anfangs überhaupt nicht riechen und machen sich gegenseitig das Leben schwer, d.h. hauptsächlich Ludo hat unter seiner Vorgesetzten zu leiden. Doch irgendwann zeichnet es sich ab, dass beide DOCH gar nicht so unterschiedlich sind und eigentlich gut zusammenpassen würden. Ein Liebesspiel mit ewigem Hin- und Her entsteht…

    Fazit: 2008 beginnt mit einem Hammer!

    Ein größeres Star-Aufgebot findet man in keinem deutschen Film. Die Geschichte wird klasse mit Witz und Humor umgesetzt, sodass an keiner Stelle langeweile entsteht. Der Film zeichnet sich durch Kurzweiligkeit und gute Charakteren, in die sich der Zuschauer gut hineinversetzen kann aus. Ein über alle Maße gelungene Komödie.

    Gesamtwertung
    Action Spannung Humor Anspruch Story Gesamt:
    + + +++ ++ ++ 1,1
  • Über Microsofts unflexible Windows-Produkt-Aktivierung

    Neulich kam es dazu, dass ich mir einen Wurm einfing, der sich als Spyware-Toolbar im IE7 tarnte – gut, ich war selbst schuld. Was nun?
    Die Systemwiederherstellung war deaktiviert, denn diese funktioniert meiner Meinung nach nur fehlerhaft und langsam, wenn man sie mal braucht. Eine bessere Alternative: Acronis True Image, das ich schon lange verwende. Mit diesem Programm ließ sich ein kürzlich gemachtes Backup meines Systems in kurzer Zeit zuverlässig zurückspielen. Doch beim Start von Windows fingen die Probleme an: Eine Windows-Aktivierung hatte zum Zeitpunkt des Backups noch nicht stattgefunden (Windows hatte Recht!), ich musste es also neu aktivieren. Da dies per Web so schön und schnell funktionierte, versuchte ich es auch diesmal. Doch das ging nicht: Ich befand mich im eingeschränkten Modus (eben wegen dem unaktivierten Produkt). Einzige Möglichkeit: Anrufen und telefonisch aktivieren. Für eine Internetaktivierung fehlten nur die Netzwerk/Internettreiber im eingeschränkten Modus.

    Ein Bug, der unnötige Zeit kostet.

  • unddu.de – Community unter der Lupe

    Liebe Internet-User, die sich immer auf der Suche nach neuen Communitys befinden.

    Ich möchte euch an dieser Stelle unddu.de vorstellen. Diese Community wird durch sehr viele in den Schatten gestellt. Das Design ist einfach nur hässlich, die Funktionen nur bescheiden. Bei der Anmeldung, für die eine vorhandene E-Mail-Adresse bei GMX oder WEB.DE Voraussetzung ist, bekommt ihr eure „eigene“ Seite (nutzername.unddu.de) zugewiesen. Was ihr nun einstellen könnt ist relativ bescheiden und (wie die Leute von kapitalismus auch erkannt haben) laaaaaaangweilig. Man hat gar keine wirkliche Lust sich damit zu beschäftigen, mal davon abgesehen, dass ich meinen Werbeblocker deaktivieren musste, um alles zu sehen.
    Vergeblich suchte ich auch den „Abmelden/Kündigen“-Button. Dann erfuhr ich, man könne dies nur durch eine E-Mail an Chris.unddu.de – dem Initiator, wie mir scheint – tun.
    Nur soviel: Chris ist in diesen Angelegenheiten sehr langsam und lässt sich mehrmals bitten. Außerdem nervig: Der wöchentliche unddu.de-Newsletter („Aktivitäten auf deiner Seite“) – mein Spam-Filöter sortiert diesen im Vorhinein aus!
    Fazit: Die Community ist nicht gerade das Gelbe vom Ei. Ihr könnt selbst an dieser Stelle mal nach Bloggern suchen, die Unddu.de mehr unter die Lupe genommen haben und zu einem ebenso schlechten Ergebnis kommen. Es gibt überall bessere Communitys (SchuelerVZ, StudiVZ, WKW).
    Anmelden lohnt nicht!