Schlagwort: Test

  • Sonder-#Testkoller: Morgens im Gesundheitsamt

    Liebe Leser,

    mir ist ja klar, dass man Testzentren nicht einfach so, wenn eine Pandemie kommt, aufbauen kann. Aber dass man nach einem Jahr Pandemie immer noch Methoden von 1990 einsetzt geht gar nicht. Insbesondere, wenn unser Ministerpräsident sagt, dass man auf digitale Kontaktnachverfolgung setzt, wird mir schlecht. Hat er mal in die Testzentren der Kommunen geschaut? Wahrscheinlich nicht.

    Ich bin so sauer, weil ihr durch eure Ineffizienz und euer unorganisiertes Verhalten nach mehr als einem Jahr Pandemie eineinhalb Stunden geklaut habt – für ein lapidaren PCR-Test (der 1min dauert). Und das Schlimme ist: Tausenden Menschen, die mir hinterherkommen, wenn die Fallzahlen weiter steigen, geht es dann so wie mir. Wie kann man nur so viel Produktivität auf einmal vernichten? Tag für Tag.

    Die ganze Geschichte hier im Blog.

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  • Office 2013: Synergien mit Skydrive

    Skydrive

    Microsoft setzt in seinem neuen Office 2013 vor allem auf Skydrive. Die Cloud kann zum Speichern für alle möglichen Dokumente verwendet werden und enthält einen Reader für gängige Formate wie PDF sowie kann wie in Google Docs auch Dokumente in den Office-Standard-Formaten (Word, Excel, PowerPoint) auch im Web bearbeiten. Dazu wird das Programm als Web-App im Browser gestartet. So hat man als Skydrive-Kunde von überall die Möglichkeit, seine persönlichen Dokumente, die man zuvor im Skydrive abgelegt hat, zu bearbeiten.

    Die Web-Apps sind ähnlich zu denen, die man von Google kennt, aber sind mit Ribbons deutlich übersichtlicher und bieten mehr Funktionen. Natürlich kommen die Web-Apps bei weitem nicht an die Funktionen der Software von Office heran.

    Skydrive ist in der Basisversion, mit 5GB 7GB Speicherplatz, kostenlos. So kommt man als Normalkunde an ein Schmalspur-Office, das in meinen Tests recht gut funktionierte.

    In meinen Tests mit Firefox 9.0.1 lief Skydrive problemlos, es ließen sich sogar Dateien per Drag & Drop in den Browser ziehen, die dann recht schnell im Ordner abgelegt wurden (Upload). Skydrive unterstützt wie auch der Windows-Browser das Umbenennen, Öffnen, Verschieben und Kopieren, sowie Rechtsklicks auf Dateien.

    Eine durchaus gelungene Cloud-Speicheranwendung mit Office Anbindung, Daumen hoch!

  • Im Kurztest: Shoppingportal meinpaket.de


    Seit geraumer Zeit besteht das Shoppingportal der Deutschen Post/DHL unter dem Namen meinpaket.de, doch wirklich einen Namen machen konnte es sich nicht, woran das liegt? Wir haben den Test gemacht:

    Was ist meinpaket.de?


    MeinPaket ist eine Art Marketplace, in dem Händler ihre Produkte anbieten können. Die Post selbst hält sich aus dem Geschäft komplett heraus und wickelt nur den Informationsaustausch der Versandadressen und die Zahlung über das Post-Eigene Zahlungssystem „DHL Checkout“ ab. Die jeweiligen Händler haben die Wahl, ob sie Ihre Produkte versandkostenfrei oder mit Versandkosten anbieten. Versandkostenfreiheit ab einem gewissen Betrag gibt es nicht.

    Produktauswahl und Suche

    Auf meinpaket.de gibt es so zusagen alles, aber eine große Auswahl hat man nicht. Kategorien gibt es viele, sich durch die jeweiligen zu kämpfen ist jedoch äußerst mühsam. Man muss hier schon wissen, was man sucht, denn Stöbern macht hier keinen rechten Spaß. Noch dazu kommt, dass einige Artikel nicht mit Bildern hinterlegt sind. Somit hat man nur den Namen des jeweiligen Produkts vor Augen, wenn man durch die Kategorien stöbert.

    Was auch beim Shoppen stört ist, dass die Versandkosten nicht in der Artikelübersicht angegeben sind. Erst wenn man die Artikelseite aufruft erfährt man Versandkosten, die mal bis zu 5€ betragen können und auch Versandzeit.

    Insgesamt gesehen sind viele Artikel auch ziemlich teuer im Vergleich. Man merkt deutlich, dass es viele einzelne Händler sind, die aus ihrem Geschäft das herausholen wollen, was geht.

    Aktionen

    Angesichts dieser hochpreisigen Artikel ist die Post allerdings sehr großzügig mit Gutscheinaktionen und Angeboten. So bekommt man, wenn man ein wenig im Internet sucht, 30%-Gutscheincodes für die Bestellungen u. ä. Abonniert man den Newsletter gibts einen 5€-Gutschein. Leider lassen sich sämtliche Gutscheine nie auf Versandkosten anrechnen. Außerdem ist man verpflichtet immer über dem Wert des Gutscheins shoppen zu gehen, will man einen einlösen. So muss man, will man den besagten 5€-Gutschein einlösen, mindestens eine Bestellung von 5,01€ tätigen (excl. Versand).

    Interessanter sind die angepriesenen Angebote auf der Angebotsseite: Nur diese können meist im Preisvergleich mit anderen Shopping-Portalen mithalten. Wenn man dann noch einen 5€-Gutschein hat, kann man schon mal was sparen.

    Bestellvorgang

    Durch den Bestellvorgang leitet „DHL Check-Out“ ganz gut. Durch Browseraktionen wie zurück und vorwärts können allerdings mal Artikel aus dem Warenkorb verschwinden, was auf ein schlechtes Cookie-Handling des Systems schließen lässt. Das System ist eng verzahnt mit dem Packstation-System der Deutschen Post/DHL. Mit diesen Daten kann man sich bequem einloggen, wenn man zuvor drei Klicks erledigt hat und die Daten für das Portal freigegeben hat. Mit drei Klicks schickt man seine Bestellung ab. Versandoptionen wie Schnellversand sucht man ebenfalls vergeblich.

    Versand & Kommunikation

    Was man den Händlern lassen muss, sie verschicken sehr schnell, sofern angegeben. Innerhalb eines Werktages kann die erste Bestellung schon beim Kunden sein. Problemlos kann man dann seine Pakete zu Hause empfangen oder an einer Packstation abholen. Per E-Mail wird man von den jeweiligen Händlern auf dem laufenden gehalten. Was auffällt und nicht gerade vorteilhaft ist, ist dass die Händler ihre Mails alle unterschiedlich gestalten. Eine zentrale „versand“-Option im Portal für Händler und Käufer fehlt.

    Fazit:

    meinpaket.de ist eine interessante Idee im Online-Markt mitzumischen, wirkt aber an sich noch nicht ganz ausgereift. Die Stöber-Funktion ist fast nicht zu gebrauchen, suchen macht auch wenig Spaß, weil die Übersicht zu wenig Informationen enthält.

     

    Suche & Stöbern Sortiment Funktionen Bestellvorgang Versand Angebote Gesamtnote
    4,7 2,7 3,3 2,0 1,3 2,0 3,3

     

  • Test: Sony BluRay-Player BDP-S480

    Voller Erwartungen öffnete ich gestern das Paket des Sony BDP-S480. Für 99,- € ist er derzeit zu haben.

    Die 3D-Funktionen des Geräts konnte ich mangels eines geeigneten Fernsehgerätes nicht testen.

    Verarbeitung

    Positiv fällt das Gewicht des Players auf, er ist angenehm leicht. Ein wenig wundern die Funktionsweise der Tasten am Player: Aus dem Player selbst ragen kleine Stifte mit Beschriftungen darüber. Drückt man einen nach unten auf die abstehende Kante löst man die entsprechenden Funktionen am Player aus (Standard: Stop, Play, Pause usw.). Je nachdem, was man mag, kann das positiv oder negativ sein. Einerseits verwendet man diese Tasten eh fast nie, anderenfalls vernimmt man ein leichtes Knacken, jedesmal, wenn man sie bedient. Dafür kann es nicht passieren, dass man den Player – anders wie bei den Touch-Intensiven Tasten am Samsung BluRay-Player (BD-C5500) – aus Versehen an bzw. ausschaltet beim USB-Plug. An die Fernbedienungen von Sony muss man sich gewöhnen. Sie kommen mit einer geriffelten hinteren halbrunden Oberfläche daher und sehen von den Tasten her standardmäßig aus.

    Inbetriebnahme

    Die Inbetriebnahme des Sony BD-S480 ist einfach. Ein übersichtliches schön anmutendes mattschwarzes Menü mit leichtem blauen Verlauf führt in klarer weißer Schrift durch den Einrichtungsvorgang. Es erinnert ein wenig an das Design der Playstation. Das Menü selbst im Player ist in Reitern organisiert. Rechts und Links navigiert man durch die Funktionen VIDEO, AUDIO usw und nach oben und unten kann man dann die Unterkategorien wählen. Alles sehr schön organisiert und strukturiert. Die Übersicht verliert man bei dieser Optik auf keinen Fall.

    In Betrieb fällt er durch eine weiße breite Standby-Leuchte auf. Ist er ausgeschaltet leuchtet kein Licht (+).

    Web-Inhalte

    Die Einrichtung von Internet mithilfe eines Standard-WLAN-Adapters von Netgear (der jedes Heimkinogerät ins WLAN einbinden kann) klappte problemlos. Sofort konnte man auf bestehende Internet-Video-Dienste zugreifen. Dies testete ich allerdings nur ganz kurz. Der Player bietet u.a. Zugriff auf ausgewählte Inhalte von Sevenload, ProSieben, Sat1, LoveFilm-VideoOnDemand, Podcasts, Eurosport etc. Der Zugriff klappte recht flott. Natürlich fehlt die Anbindung an den Sony eigenen Qriocity-Store nicht, man hat ihm sogar einen eigenen Reiter verpasst.

     Standardfunktionen, Festplattenwiedergabe

    Den so genannten Avatar-Test (Einlesezeit und Wiedergabe von Camerons Avatar) besteht der Player mit mittelgutem Ergebnis: Er braucht 30 Sekunden um die 4GB Menü einzulesen (ich habe das auch schon schneller erlebt, z.B. von Philips, und langsamer vom SAMSUNG BD-C5500). Die Menüs und die Bildwiedergabe ist auf den ersten Blick einwandfrei. Auch das Auswerfen und Einfahren der Schublade klappt zügig.

    Negativ fallen leider die USB-Funktionen des Geräts auf. Es hat (anscheinend) keinen internen Speicher, diesen kann man jedoch durch einen USB-Stick oder eine geeignete HDD erweitern. Das geht jedoch nur an der hinteren USB-Buchse, die leider schon von meinem WLAN-Adapter (Stromversorgung) belegt ist. Die vordere Buchse, die noch dazu komplett offen liegt (ohne Klappe), ist hierfür nicht geeignet. Durch die Bank Mangelhaft fällt das Festplatten-Management auf: Meine 1TB passive USB-Platte funktionierte nur bedingt an dem Gerät. Navigieren lässt sich auf USB-Geräten nur, indem man vorher den Dateityp, den man suchen möchte festlegt. Sucht man nach Videos fangen die Probleme an: Bei der Ordnertiefe von n=4 war bei mir jedenfalls Schluss. Ab dem vierten Unterordner wurden einige Ordner nicht mehr dargestellt – oder als Ordner ohne Videoinhalte bezeichnet.
    Das Gerät arbeitet außerdem sehr sehr lange auf der Festplatte, was genau tut, weiß man nicht. An der Leuchte der Festplatte erkennt man dauernd Lese und Schreibzugriffe, selbst, wenn man sich nur im Menü bewegt. Lässt man die Player mal machen (vielleicht hat er ja irgendwann den Index für die HDD erstellt), so stellt man fest, dass das Gerät irgendwann sich automatisch in den Standby-Modus fährt (das kann man zwar einstellen, aber solange darf Festplattenmanagement einfach nicht dauern).
    Ganz schlimm wird es, wenn man sich erlaubt dazwischen die Ordnerstruktur mithilfe eines PC’s zu ändern. Der Player zeigt dann munter die alte Dateistruktur an und meldet dann bei allen Videos dass sie nicht abgespielt werden können.

    Negativ fällt auch die Ausstattung mit Codecs auf. Das Gerät kann mit so einigen MKV- und WMV-Formaten nicht.

    Dieses mangelhafte Dateimanagement war u. a. der Grund warum ich das Gerät zurückschickte.

    Steuerung per App, Browserfunktion

    Sony stellt eine App für Android zur Steuerung bereit mit der sich das Gerät in Grundzügen fernsteuern lässt. Prinzipiell fällt dies doch sehr positiv auf, weil die Einrichtung und Handhabung doch sehr gut funktioniert. Mit der Fernbedienung ist man, was Pfeiltasten angeht dann aber doch schneller.

    Positiv fällt außerdem der mitgelieferte Internet-Browser auf, der sich per App gut fernbedienen lässt. Vor allem die Eingabe von URLsist ganz solide gelöst.

    Zusammengefasst:

    • Tasten am Gerät (+-0)
    • solide Fernbedienung liegt ganz gut in der Hand, Optisch etwas standardmäßig (+)
    • Inbetriebnahme (+)
    • Menüführung & Übersichtlichkeit (++)
    • Avatar-Test (+)
    • USB-Handling (–)
      • undefinierte HDD-Zugriffe (–)
      • Ordnertiefe (-)
      • fehlerhaftes Dateimanagement (–)
    • Mitgelieferte Codecs (-)
    • Interner Speicher = 0, nur über hintere Buchse (-)
    • Steuerung per App (+)
    • Rendering von Webseiten im Browser (-)

    Fazit:

    Eins schöner Player für Menschen, die nur BDs abspielen wollen. Sobald man jedoch Zusatzfunktionen wie das Abspielen von Videos von HDD nutzen will, fällt er durch!

    Leider keine Kaufempfehlung!

  • Need for Speed Undercover

    nfs

    Ich kann mich noch erinnern, welch große Wellen dieses Spiel schon vor seiner Veröffentlichung schlug. Von einem nächsten Grand Theft Auto war damals die Rede, es versprach das beste Need vor Speed aller Zeiten zu werden. Als ich mir das Spiel zulegte, war schon eine gewisse Zeit nach Veröffentlichung vergangen. Was mir nicht aufgefallen war: Die Community war zu diesem Zeitpunkt bereits verstummt. Keiner redete plötzlich mehr über das neue NFS. Dass es kein GTA wird, war mir von Anfang an klar. GTA hat schließlich eine ganz andere Zielgruppe und unterscheidet sich im Konzept gänzlich von NFS. Doch darum soll es in diesem Artikel nicht gehen…

    Der erste Eindruck nach der Installation war erst einmal ernüchternd: Beim Fahren wirkte es einem so, als wäre man auf Drogen. Der Himmel glänzend schillernd weiß, überall bunte Farben, der totale Gegensatz zu den Versionen vorher (konkret: NFS Most wanted).Eigentlich dachte ich, mein Core 2 Duo und meine NVidia 9800GT würden dieses Spiel packen, doch das Fahrerlebnis hielt sich doch sehr in Grenzen. Da ich an der Auflösung nicht schrauben wollte, um das Spiel nicht noch schlimmer zu machen, sah ich mich gezwungen, erst einmal sämtliche Grafik-Deatil-Regler herunterzusetzen. Ich wusste, dies ist die beste Möglichkeit, das Spiel flüssig (spielbar) zu machen. Es funktionierte. Nach mehreren Rennen freundete ich mich mit dem Spiel an, es begann mir Spaß zu machen.

    Die Rennen waren vielfältig, doch fast zu einfach gestrickt: Während man sich bei Flucht und Cops ausschalten mit der Polizei im Spiel spielen durfte (die wirklich leicht zu überlisten war; teilweise beendete man Rennen nach 30 Sekunden, für die die Dominanz-Grenze bei 2.30 Min lag), waren auch schlichte Rundkursrennen und Sprints mit von der Partie. Jobs, die sich nah an der Story selbst hielten, sahen ganz ähnlich aus, waren aber nicht immer einfach. Hier musste man auch mal den einen oder anderen „Autoschieber-Gegner“ kaputt rammen, was nicht schwer war, denn man selbst nahm ja keinerlei Schaden, oder ein geklautes Auto zum Stützpunkt entweder in einer gewissen Zeit oder ohne viel Schaden (da gab es plötzlich wieder einen Schadensbalken) bringen. Recht unterhaltsam waren die Filmsequenzen, die zwischendurch geschaltet waren. Die Story selbst mag mancher als lahm bezeichnen. Ich hatte eh schon nach dem dritten Mal starten vergessen, worum es eigentlich geht. Ich glaube, man fand sich als Undercover-Agent in Gruppen von Autoschiebern wieder, für die man Jobs erledigt, um sich zu profilieren, oder die man nach und nach ausschaltete, was natürlich keiner bemerkte.

    Was mich wirklich ärgerte war, dass ich am Ende in einer Art Sackgasse landete. Ich fuhr ein Rennen nach dem anderen, erhöhte durch die wiederholte Dominanz (blieb unter einer guten Zeit bei der Beendigung) in Rennen mein Fahrerlevel auf 17, dann kam wieder eine Filmsequenz. Meine Agentin sagte mir: „Wir werden sie schon schnappen!“ Ich dachte: „Ja, wird schon passen.“ Doch dann beim Blick auf die Karte, suchte ich vergeblich ein Rennen, auf das ich mich einlassen konnte. Es gab keine Rennen mehr und die Story war meiner Meinung nach noch nicht zu Ende. Enttäuscht beendete ich das Spiel…

    Was wirklich neu in NFSUC war, waren so genannte Highway Battles. Diese waren nicht einfach: Hier hatte man die Aufgabe, den Gegner auf der stark befahrenen Autobahn zu überholen und vorne zu bleiben. Leistete man sich einen Fehler (das Rammen von Autos oder anderen Fahrzeugen) war der Gegner schon vorbeigerast. Was das Rennen so schwer machte, war, dass es bei einem Abstand von 300m zum Vordermann zu Ende war. Die Gegner waren in diesen Rennen sehr stark, was man in den anderen Rennen schlecht sagen konnte. Was besonders in allen Rennen nervte war die – meiner Meinung nach – schlecht programmierte KI: Hier hatte man den Eindruck, als wären alle Autos vor einem langsamer als sonst. Machte man als Führender einen Fehler, der zum Anhalten zwang, überholten einen schon die Gegner, die eine Minute zuvor noch Kilometer weit entfernt waren. Kurz anzumerken ist auch, dass die Steuerung aller Fahrzeuge sehr direkt war, d.h. man fuhr auch durch die schärfsten Kurven, durch einfaches Drehen des Joysticks in Kombination mit vom Gas Runtergehen. Bremste man, so machte man gleich 180°-Drehungen oder „J-Turns“, was anfangs nervte.

    Fazit: Need for Speed Undercover hat zwar einen hohen Unterhaltungsfaktor, ist aber bezüglich Schwierigkeitsgrad, Story und auch in der Länge des Spielspaß‘ nicht mit den vorherigen Teilen zu vergleichen.