Mai 17

Kurztest: HUMAX HD Fox+

Liebe Leser,

im Rahmen meines Receivertests nahm ich diese Woche den HUMAX HD Fox+ Sat-Receiver unter die Lupe. Ich verglich ihn hauptsächlich mit meinem aktuellen Receiver von Technisat.

Austattung

Der Humax HD Fox+ kommt mit HD+-Funktionalität, d.h. man darf 12 Monate kostenlos die Privatsender in HD genießen. Er besitzt zwei USB-Anschlüsse sowie einen LAN-Anschluss. Per HDMI gibt er sein digitales HD-Signal an den Fernseher weiter. Im Lieferumfang enthalten ist eine dicke Bedienungsanleitung sowie zwei AAA-Batterien für die Fernbedienung. Ein HDMI-Kabel ist nicht enthalten.

Vorne befindet sich eine Klappe hinter der der USB-Anschluss und der Kartenslot für HD+-Karte zum Vorschein kommt. Links neben dem Steuerkreuz befindet sich ein Ein-Zeilen-Display, das ziemlich hell ist und den aktuell eingeschaltenen Sender in Fetter Schrift darstellt darstellt. Im Vergleich zum Technisat DIGIT HD8+ hat der Fox+ ein schlechteres Display mit weniger Kontrast.

Einen Netzschalter besitzt er nicht. im Standby brennt vorne eine rote Leuchte.

Einrichtung & Fernbedienung

Hat man alles angeschlossen, das LAN-Kabel eingesteckt oder die entsprechende WLAN-Brücke, genauso wie USB-Festplatte und SAT-Kabel so kann man den SAT-Receiver das erste Mal starten. Er bootet innerhalb von 30 Sekunden und zeigt ein Wizard, das einen bequem durch die Einrichtung des Receivers führt. Das Interface ist sehr elegant und angenehm gemacht. Schöne Verläufe und animierte Statusposts leiten einen kinderleicht durch die Erstinstallation (2 Minuten). Ist der Receiver eingerichtet kann man auch gleich mit Fernsehen loslegen.

Der Receiver liefert im Vergleich mit dem Technisat DIGIT HD8+ ein gutes HD-Bild (DasErste, ZDF, andere nicht getestet). Etwas gewöhnungsbedürftig ist hierbei die Bedienung mit der Fernbedienung. Hier gibt es einen Extra-Button für die Programmliste. Drückt man während des Betriebs die Taste OK in der Mitte des Steuerkreuzes tut sich erstmal nichts. Genauso reagiert er auf die Pfeiltasten des Steuerkreuzes während des Betriebs nicht. Für Programmwechsel und Lautstärke gibt es Extra-Tasten unterhalb des Steuerkreuzes.

Die Fernbedienung ist sehr groß und kommt als programmierbare Universalfernbedienung fürs ganze Heimkino daher, zumindest hat sie an der Oberseite Knöpfe für DVD, TV & Co.

Der HD Fox+ zeigt angenehm aufbereitet für 5 Sekunden beim Programmwechsel das aktuelle Programm, falls er entsprechende Informationen findet. Außerdem blendet er im oberen Bereich ein Dolby Digital-Logo ein, das im Test teilweise nicht mehr verschwand und beim Fernseher mehr störend als hilfreich war. Durch den elektronischen Programmführer navigiert man von rechts nach links (zeitachse) und von oben nach unten durch die Programme – besonders innovativ ist das nicht. Eine Durchsicht des aktuellen Programms des aktuellen Senders gibt es nicht. Beim Aktualisieren insbesondere von bis zu einer Woche im Voraus ist der Receiver von Technisat HD8+ im Vergleich weit vorne. Das Navigieren durch die Programmzeitschrift macht beim Fox+ eher wenig Spaß, obwohl das Interface in HD sehr gut aussieht.

Sonderfunktionen

Der HUMAX HD Fox+ kommt mit HbbTV-Unterstützung. Über das mitgelieferte TV Center kann man Tagesschau-App, ARD und ZDF Mediathek sowie Wiki@TV und FlickR sowie Youtube zugreifen. Der Zugriff und Aufruf von Videos aus den Mediatheken funktioniert sehr schnell und elegant. In angemessener Qualität (nicht HD) streamt man die entsprechend verpasste Sendung aus ARD und ZDF kostenlos über das Internet auf den Fernseher. Youtube-Videos konnten wir aufgrund eines Fehlers nicht abspielen, die Wikipedia-App war etwas umständlich zu bedienen.

Während des laufenden Programms lässt sich via HbbTV am unteren Rand des Fernsehers das das aktuelle Programm und weitere Informationen einblenden. Unter anderem hat man Zugriff auf den HD-Videotext aller Sender, die diesen Bereitstellen. Dabei handelt es sich um die neue Art von Videotext mit angemessenem Kontrast, Videos und Fotos. Die Basisfunktionen beherrscht der Fox+ sehr gut.

Aufnahmesteuerung

Leider gelang es mir im Test nicht mit zwei unterschiedlichen Festplatten das Gerät zur Aufnahme von Sendungen zu bewegen. Es bleibt zu vermuten, dass die Festplatte ein gewisses Format haben muss. Was mich überraschte, war dass der Receiver Aufnahmen von meinem alten abspielen konnte (natürlich nicht HD+-geschützte Aufnahmen). DivX-Videos schaffte er allerdings nicht, das schafft sogar der Smart VX10.

Als ich meine 1,5TB Platte via USB an die Buchse hing flippte der Receiver völlig aus. Teilweise war gar kein TV-Betrieb mehr möglich, das TV-Center startete nur noch im Display, auf dem TV war es nicht zu sehen. Das Navigieren durch die einzelnen Ordner meiner Festplatte dauerte mehrere Minuten war der Receiver sekundenlang (eine gefühlte Ewigkeit) den Ordnerinhalt einlas (und das immer wieder). Je tiefer man kommt, desto kritischer und langsamer wird es.

Fazit:

All die Probleme, die ich mit dem Gerät hatte, deuten auf einen doch zu schwachen Prozessor im Gerät hin. Der Fox+ ist ein Basisreceiver, der sich mit HbbTV sich von den anderen abhebt, bei dem man aber dafür Abstriche beim Festplattenmanagement und bei der Bedienung machen muss. Was ziemlich stört ist die Bedienung, nämlich dass man durchs Steuerkreuz nicht durch die Programme steppen kann. Das Erstellen eigener Programmlisten macht auch keinen wirklichen Spaß, es ist ziemlich umständlich.

Insgesamt überzeugt der Fox+ nur durch seine Sonderfunktionen, als Receiver ist er nichts besonderes und hebt sich nicht wirklich von seinen Konkurrenten, dem Smart VX10 und anderen vergleichbaren Geräten ab. Beim Interface hat sich HUMAX wirklich Gedanken gemacht und es ansprechend gestaltet. Aber was macht ein schönes Interface schon aus, wenn das Gerät mit der Festplatte nicht klar kommt und die Bedienung ohne Steuerkreuz auf der Fernbedienung doch sehr gewöhnungsbedürftig ist?

Gesamtnote: 3,0 – nichts für Anspruchsvolle!

 

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Mrz 29

UPDATE: Ab 1. Mai kein analoger SAT-Empfang mehr, jetzt umsteigen

Liebe Leser,

aus aktuellem Anlass: Am 31.03.12 wird das analoge Satellitenfernsehen abgeschaltet. Zum Empfang von digitalem Satelliten-TV wird eine Digitale LNB (Empfang) und ein digitaler Sat-Receiver benötigt.

Unter Receivertest habe ich zwei Receiver getestet. Ich selbst besitze den Technisat DIGIT HD8+.

Jetzt umsteigen und direkt HDTV genießen.

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Mrz 22

Test: SANSA Clip 8GB

Im Rahmen meiner MP3-Player-Testreihe testete ich ebenfalls den SANSA Clip 8GB. Der MP3-Player begleitete mich insgesamt eineinhalb Jahre und leistete gute Dienste. Aber der Reihe nach:

Austattung


Der SANSA Clip 8GB kommt dem Namen nach mit einem Clip an der Rückseite zum Befestigen an Hosen und Gürteln. Besonders ist hier auch der Micro-SD-Kartenslot zu erwähnen, mit dem sich die 8GB Speicher bequem aufrüsten lassen. Er besitzt ein 3 Zeilen OLED-Display, auf dem alle Informationen zu Titel, Playlisten und Einstellungen detailliert und deutlich erkennbar dargestellt sind. Unterhalb des Displays findet sich ein Steuerkreuz mit 5 Tasten, die einen ordentlichen Tasten-Anschlag mitbringen und sich somit auch gut bedienen lassen. Zusätzlich findet sich eine Home-Taste auf der Vorderseite. Neben der Buchse für Kopfhörer findet sich die Power-Taste sowie zwei Tasten zum Regeln der Lautstärke.

Bei der mitgelieferten Kopfhörern handelt sich um Standardkopfhörer ohne viel Schnickschnack oder großartige Polsterung an den Ohren.

PC-Unterstützung

Synchronisiert wird der Player bequem über den Windows Media Player von Microsoft Windows. Der Player wird per Media Transfer Protocol (MTP) in Windows als solcher erkannt, anschließend lässt sich die Musik bequem syncen. Nachdem man den Player abgezogen hat, führt der Player ein Datenbankupdate durch. Anschließend lässt sich die Musik dann abspielen. Via MPT lassen sich auch Playlisten auf den Player übertragen.

Auch möglich ist das Überspielen von Musik, indem man den Player als Wechseldatenträger in Windows einbindet. Diese Option kann man ganz bequem in den Einstellungen des Players vornehmen. Allerdings funktioniert das Verwalten von Playlisten im Player und unter Windows dann nicht mehr so gut.

Natürlich unterstützen auch viele andere Programme außer dem o. g. Windows Media Player MPT:

  • Songbird
  • Winamp

Der SANSA Clip im Praxistest

Der SANSA Clip begleitet mich sehr lange in meinem Leben. Meistens spielte ich allerdings alle Lieder zufällig ab. Will man mal einzelne Lieder anhören, muss man sich durch die Musik-Datenbank navigieren. Zur Verfügung steht der Zugriff auf Titel, Interpret und Album sowie auf Playlisten. Hat man nur einen Titel eines Künstlers überspielt und wählt diesen aus,  so spielt der Player diesen ab und beendet anschließend die Wiedergabe bis er neue Befehle bekommt. Sind mehrere Dateien eines Künstlers beispielsweise als Album abgelegt, wird die Wiedergabe nach und nach fortgesetzt. Während der Wiedergabe lassen sich durch einfachen Klick auf das Steuerkreuz die Einstellungen aufrufen und “Zufällige Wiedergabe” oder “Repeat”-Optionen auswählen (u. a. auch Equalizer-Einstellungen usw.).

Ebenfalls positiv ist die Playlist-Funktion des Players. Will man mehrer Alben nacheinander oder geshuffelt anhören, so lässt sich durch langes Drücken der “Enter”-Taste das jeweilig ausgewählte Album zur aktuellen Playlist hinzufügen.

Einzig stört etwas die Größe des Displays, v. A. wenn man lange Musik-Listen hat, durch die man durch navigieren muss. Insbesondere Titel, die relativ weit hinten im Alphabet sind nur mit großen Zeitaufwand zu finden. Ein Springen zwischen Anfangsbuchstaben, wie sie beispielsweise beim iPod möglich ist sucht man hier vergeblich.

Leider gab die Kopfhörerbuchse in meinem Test nach einem Jahr auf, d.h. sie verliert durch leichtes Wackeln am Kopfhörer den Kontakt zur Platine, was ständige Wechsel zwischen Mono und Stereo beispielsweise beim Joggen zur Folge hat.  Schade!

Fazit:

Der SANSA-Clip ist ein sehr toller einfacher MP3-Player als Alternative zum iPod mit einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Kategorie Beschreibung Note
Design sehr klein, aber funktional, Clip, Micro-SD-Kartenslot, OLED-Display stellt alle Informationen sehr gut und Stromsparend dar 1,0
Verarbeitung sehr gut verarbeitete Tasten, leider ausleihernde Kopfhörerbuchse nach einem Jahr 2,7
Sync Sync mit MPT und als Wechseldatenträger möglich 1,0
Praxistest ganz schnelle Bedienung durch gute intuitive Menüführung, durchdachte Tastenbelegung, Ergonomie Top 1,3
Preis-Leistung Player ist für 50,- zu haben, was ein unschlagbarer Preis für einen MP3-Player mit 8GB Speicher ist 1,0
Gesamtnote voll gut 1,7

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Mrz 20

Test: Philips GoGear Vibe 8GB

Im Rahmen meiner Tests, aktueller MP3-Player mit Speicher von mehr als 8GB, beschäftigte ich mich auch mit dem Philips GoGear Vibe 8GB.

Lieferumfang & Ausstattung

Im Lieferumfang finden sich USB-Kabel (Micro-USB Typ A), Kopfhörer, Quick-Guide um MP3-Player. Der Vibe hat ein Steuerkreuz in Form von Drucktasten unterhalb des Displays (vier Tasten, je eine pro Richtung, plus Entertaste in der Mitte). Am Rand befindet sich eine Power-Taste und zwei Tasten für die Lautstärke. Die Tasten des Steuerkreuzes haben einen sehr weichen Anschlag, was nicht gerade das Gefühl von Robustheit gibt.

An zwei Menütasten oberhalb des Steuerkreuzes kommt man intuitiv eher schwer, weil sie auch ziemlich niedrig sind.

Der Vibe kommt mit einem gewöhnlichen USB-Anschluss (Pluspunkt) und kann damit mit passenden Kamera-USB-Verbindungskabeln mit dem PC verbunden werden.

Die Kopfhörerbuchse erscheint weniger robust verarbeitet. Übt man ein wenig Druck aus, lässt sich schon am Stecker hin und her wackeln (Minuspunkt).

Der MP3-Player kommt im Gegensatz zum iPod Nano und dem SANDISK Sansa Clip ohne Clip zum Befestigen an der Hose und hat auf der Rückseite eine gummierte Oberfläche. Die Vorderseite ist klavierlack-glänzend.

Bild und mehr Informationen auf philips.de

Die Software im Praxistest

Dockt man den Vibe am heimischen Windows-PC an, so installiert sich auf Nachfrage die von Philips mitgelieferte Software namens “Philips Songbird”, die wohl eine leicht veränderte Songbird-Software zu seien scheint (Songbird ist open-source). Ein Assistent leitet bequem durch den Installationsvorgang, das Installieren von aktuellen Updates geling mir leider bislang nicht, die Installation des Updates scheiterte.

Philips Songbird ähnelt stark der Software iTunes von Apple, allerdings ist sie – vor allem was Stabilität angeht – auf dem Niveau der iTunes-Version für Windows von vor 3-5 Jahren. Die Software ist sehr träge und unübersichtlich, das Importieren der Musikbibliothek aus iTunes funktionierte problemlos. Bei der Verwaltung von Playlisten ähnelt die Software stark der von Apple.

Eingebunden sind zahlreiche Dienste, die den von Diensten, z. B.  ”iTunes Match” ähneln.

Der MP3-Player im Praxistest

Nachdem die Musik synchronisiert ist – das funktioniert übrigens auch mit dem Windows Media-Player oder anderen Programmen als dem Songbird (Pluspunkt) – kann man starten. Beim Synchronisieren bemerkt man schnell, dass hier nicht der schnellste Flash-Speicher verbaut ist. Mehr als 10MB/s bekommt man jedenfalls kaum hin, wer synchronisiert muss mehr Zeit als beim iPod mitbringen. Leider entspricht das Display überhaupt nicht den Ansprüchen eines MP4-Players, die Bilder sind verpixelt und erinnern wie in der 256-Farben-Röhrenbildschirm-Ära. Für Fotos und Videos ist das Ding somit gar nicht zu gebrauchen.

Beim Musik-Hören macht der Vibe eine ganz solide Figur. Playlisten lassen sich bequem abspielen, die sich zuvor in einem beliebigen o. g. Programm erstellen lassen.

Fazit

Für 60€ darf man einen soliden MP3-Player mit schlechtem Display (keinesfalls so wie auf der Verpackung dargestellt) erwarten. Für MP4-Funktionen ist der Player somit überhaupt nicht geeignet. Die mitgelieferte Software lässt zu wünschen übrig, der Player wirkt, was Design und Display angeht, etwas in die Jahre gekommen.

Gesamtnote: 3,0

 

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Mrz 18

UPDATE: Test: Apple iPod nano 16GB

Liebe Leser,

viele wissen, dass ich nicht unbedingt der Apple-Fan bin, dennoch ließ ich es mir nicht nehmen, den iPod nano mal für meine Zwecke zu testen.

Warum iPod?

Warum auf einmal einen iPod. Zuletzt besaß ich einen SANDISK Sansa Clip mit 8GB, bei dem sich nach 1 Jahr Betrieb die Kopfhörerbuchse von der Platine innen ablöste. Die Folge: Bei Erschütterungen oder sonstigen Bewegungen nach außen des Kopfhörersteckers, stockt die Musik und schaltet regelmäßig zwischen Mono und Stereo herum. Dieses Problem ist mir bekannt, denn viele MP3-Player haben dieses Problem.

Ausstattung und Verpackung

Die Verpackung und Ausstattung ist wohl Apple-typisch: zweckmäßig. Der kleine nano kommt in einer minimalistischen, aber stabilen Platsik-Mini-Würfel daher. Neben dem nano selbst finden sich ein USB-Kabel, Kopfhörer und ein QuickGuide  in der Verpackung. Apple verzichtet auf die Lieferung der Synchronisationssoftware iTunes, die kann sich jeder selbst aus dem Internet herunterladen.

Der kleine iPod nano selbst besteht aus einem einzigen Touchscreen, einer soliden Kopfhörerbuchse, einer Power-Taste und zwei kleinen Tasten für die Lautstärke. Auf der Rückseite befindet sich ein Clip, um ihn an einer Jogginghose oder Vergleichbarem zu befestigen.

Er lässt sich von jeder Seite bedienen: Durch seine Multi-Touch-Funktion lässt sich mithilfe von 2 Fingern das Display drehen. Weitere Infos und Fotos bei Apple 

PS: Die Stecker des SAMSUNG Galaxy Tab 10.1 und die von Apple sehen zwar gleich aus, haben aber die Pins auf der jeweils anderen Seite, verkehrte Welt?!

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Mrz 16

Rückblick Frühjahr 2012

Liebe Leser,

an dieser Stelle möchte ich auf die letzten paar interessanten Monate und Wochen zurückblicken, in denen sich doch einiges getan hat. Ich blicke zurück auf zwei Messen, den Mobile World Congress und die CeBIT 2012, die ich selbst besuchte. Natürlich darf auch die Neuerscheinung von Windows 8 und die des iPad 3 nicht fehlen:

MWC 2012

Sehr viel neues gab es auf dem Mobile World Congress in Barcelona zu sehen. Die Meldungen überschlugen sich förmlich. Alle großen Unternehmen stellten auf dem MWC ihre neuen Tablets und Smartphones für das kommende Jahr vor.

SAMSUNG stellte zur Enttäuschung von zahlreichen Besuchern nicht das für April in den Ladentheken erwartete Galaxy S3-Smartphone vor, wartete dafür aber mit neuen Tablets auf. So präsentierte das Unternehmen den Nachfolger des Galaxy Tab 10.1, das Galaxy Tab 2 in zwei Varianten: Nach wie vor wird es eine 7-Zoll- und eine 10-Zoll-Variante geben. Die Geräte kommen allesamt mit der neusten Android-Version 4.0 (Ice-Cream-Sandwich). Insgesamt unterscheiden sie sich angeblich nicht sehr von den Vorgängern, außer dass sie direkt mit der neuen Android-Version ausgeliefert werden. Das Highlight, das SAMSUNG jedoch auf dem MWC zu bieten hatte, war eine 10-Zoll-Variante des Galaxy Note-Tablets mit Stylus Unterstützung. Das erste Galaxy Note hatten wir auf der IFA 2011 bereits in der Hand. Die mitgelieferte Schrifterkennung überzeugte deutlich, das einzige, was wir bemängelten war, dass es nur eine 7-Zoll-Variante gibt.

Vor kurzem wurden die Preise für die Neuerscheinungen veröffentlicht. Insgesamt fallen die Tablets mit 429-579€  preislich normal aus, das Galaxy-Note 10.1 allerdings schlägt mit horrenden 729€ zu Buche.

Während alle noch auf das neue SAMSUNG-Smartphone Flaggschiff Galaxy S3 warten, nutzte der Smartphone-Hersteller HTC, um seine neuen Produkte vorzustellen. Vorgestellt wurden insgesamt 3 Smartphones, die alle den Namen “HTC One” tragen. Mit unterschiedlicher Hardware-Ausstattung unterscheiden sie sich die Modelle “X”, “S” und “V” im Vorverkaufspreis um je 100€ und liegen preislich bei 400-600€.

Das besondere: HTC hat die Audiofunktionen und Hardware AudioBeats jetzt in alle Smartphones integriert. Genauso wurde die Kameraleistung wesentlich verbessert, sodass nun HD-Videos aufgezeichnet werden können und nebenher noch Fotos geschossen werden können (beim größten Modell). An der Softwareausstattung hat HTC ebenso kräftig gedreht: Während HTC Sense in den letzten Versionen immer mehr überladen wurde, kommt es in Version 4.0 nun deutlich entschlackt. Alle Geräte laufen mit Android 4.0.

CeBIT 2012

Eigentlich sollte ich mich meinem SPIEGEL-Kollegen anschließen und einen CeBIT-Nachruf an dieser Stelle verfassen:

Liebe CeBIT, nochmal. Ich will meinem Vorgänger aus Hannover nicht alles nachmachen, aber ich bin fast derselben Meinung: Früher, als ich noch Schüler war und du noch 6 Jährchen jünger warst, warst du noch für mich interessant für mich. Damals, als ich mir noch ein ICE-Ticket nach Hannover während meiner Schulzeit leistete und auch für die Eintrittskarte nochmal jede Menge Geld hinblätterte, warst du ein Abenteuer für mich. Du hast noch viel für Verbraucher gemacht, es gab jede Menge Werbegeschenke und interessantes zu sehen. War das damals noch schön, als man bei o2 seine eigene Werbesendung aufnehmen konnte und am Stand von Microsoft das neue Office 2007 in seinen Funktionen bestaunen durfte. Doch nun hat sich das verändert.
Du bist seriöser geworden. Die Unternehmen präsentieren sich auf kleinen Ständen, weniger zum Ausprobieren, mehr mit Kunden ins Gespräch kommen. Auch der Termin nach dem alljährlichen Mobile World Congress ist nicht mehr optimal, weil in Barcelona schließlich alle Neuheiten vorgestellt werden. Insgesamt wünsche ich mir von dir, liebe CeBIT: Ein bisschen weniger Business und ein wenig mehr IFA bitte :)

Also, insgesamt hat sich mein Besuch auf der CeBIT wenig gelohnt. Vorgestellt wurden viele Produkte fürs Business, die Neuerungen konnte man erst entdecken, wenn man etwas genauer hingesehen hat und mit den Leuten ins Gespräch gekommen ist. Die Highlights kurz zusammengefasst:

Nachtrag: Könnt ihr euch vorstellen, dass das ein Parkplatz des Hannover-Messegeländes ist, der 8€ kostet:

Windows 8

Es durchzog den MWC und die CeBIT wie ein roter Faden: Die Erscheinung von Windows 8, besser gesagt der Consumer Preview ist in aller Munde. Windows 8 erscheint nun erstmals optimiert für Tablets im sogenannten Metro-Design und wartet mit vielen Überraschungen. Gleichzeitig gestartet ist der Microsoft Store, in dem zahlreiche Apps für Windows angeboten werden. Auf der CeBIT und der MWC wurde das System erstmals in vollem Funktionsumfang vorgestellt. Vor allem, dass Microsoft sich zur Aufgabe gemacht hat, ein System für PC’s und Tablets gleichermaßen zu konstruieren ist interessant. Ob es den Redmondern gelungen ist oder nicht, bleibt abzuwarten. In ersten Tests ist das System schön anzusehen, bis zur Veröffentlichung im Herbst wird sich aber dann doch wahrscheinlich noch einiges tun. Es bleibt spannend.

Mein Eindruck, meine Highlights kurz gefasst:

  • Übergreifendes Sharing-Konzept für Facebook, Twitter & Co in Internet Explorer und anderen Microsoft-Anwendungen überzeugt und ist vergleichbar mit Android-Systemen
  • Multitasking-Konzept überzeugt genauso, beispielsweise Messaging-App neben Explorer
  • Kachel-Optik mit der Maus etwas gewöhnungsbedürftig
  • Der neue Unlock-Screen via Wischgesten im Bild überzeugt auf Tablets
  • Neues Copy-Interface zeigt derzeitige Übertragungsrate grafisch, sehr gelungen

Das neue iPad…

setzt neue Maßstäbe für Tablets, oder doch nicht? Ich bin kein rechter Apple-Freund, doch mit seinem Retina-Display scheint Apple den Coup gelandet zu haben. Die Farbwiedergabe soll durch den neuen (oder eher die neuen) Grafikprozessoren überragend sein. Kritiker bemängeln, dass das neue iPad an manchen Stellen ein wenig laggt/ruckelt, weil der Prozessor zu schwach ist (ist baugleich mit dem des iPad 2). Mehr zum iPad 3 bald…

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Mrz 13

Galaxy S2 erhält Android 4.0

Guten Morgen,

heute ist es soweit, das Flaggschiff “SAMSUNG Galaxy S2″ erhält heute im Laufe des Tages ein Update auf Android 4.0. In Kürze folgen auch Updates für das Galaxy SII LTE, das Galaxy Note und die Galaxy Tabs 10.1 und 8.9.

Für ein paar Modelle gibt es außerdem bis Ende März Gingerbread-Updates:GALAXY S, GALAXY Tab 7”,GALAXY S Plus, GALAXY S SCL(Super Clear LCD), GALAXY W.

Wer es nicht erwarten kann, navigiert sich in den Einstellungen > Info > Systemaktualisierung zu den Updates durch.

Notice

Benachrichtigt wird man nur in der Kies-Software oder am Handy, letzteres aber nur, wenn in der Update-Konsole das SAMSUNG-Konto hinterlegt ist – das habe ich bei meinem Galaxy Tab 10.1 eben herausfinden müssen. Also bemüht mal eure Update Konsole :)

Quelle: http://global.samsungtomorrow.com/?p=12233

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Feb 21

Das SAMSUNG Galaxy Tab 10.1 im Langzeittest & Alltagstest

Seit nun 2 Monaten bin ich stolzer Besitzer einer SAMSUNG Galaxy Tab’s 10.1 mit abgerundeten Ecken und Lautsprechern an der Seite. Warum das so wichtig ist?

Geschichte

Pünktlich zur IFA im September 2011 stoppte Apple durch ein Gerichtsurteil aus Düsseldorf den Verkaufsstart des Galaxy Tab 10.1, weil jenes das Geschmacksmuster des iPad 2 verletze. Zu diesem Zeitpunkt durfte in Deutschland weder verkauft noch auf der IFA ausgestellt werden. Dieses Urteil bezog sich jedoch nur auf SAMSUNG direkt, nicht aber auf Dritthändler. So kann man auch heute noch das SAMSUNG Galaxy Tab 10.1 ganz legal in Deutschland erwerben. Es handelt sich dann um Importware, meines ist aus Polen, die Sprache lässt sich jedoch ganz einfach umstellen.

Für Deutschland legte SAMSUNG zu Weihnachten mit dem GalaxyTab 10.1N (ohne abgerundete Ecken und Lautsprecher nach vorne) nach und war somit auch im Weihnachtsgeschäft in den Regalen vertreten.

Leistungsdaten & Lieferumfang

Es handelt sich um ein 10.1″-Tablet der neusten Generation mit 16GB internem Flash-Speicher, DualCore 1GHz, Bluetooth 3.0, UMTS-Unterstützung, Wifi und 7200mAh Akku. Derzeit läuft das Tablet mit der aktuellsten Android-Version 3.2. Mitte bis Ende März wird Android 4.0 erwartet. Es läuft mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln.

Das Tablet wiegt ca. 400g, hat einen speziellen SAMSUNG-Anschluss fürs Laden und für den PC-Zugriff, eine Power-Taste und zwei Lautstärketasten. Auf Vorder und Rückseite befindet sich jeweils eine Kamera für Videotelefonie (2MP und 3MP). Neben den Laustärketasten findet sich noch ein Klinkenanschluss für mitgelieferte Kopfhörer.

Mitgeliefert werden Netzteil, Kopfhörer, Verbindungskabel (SAMSUNG auf USB), das auch zum Laden verwendet wird sowie ein kurzer QuickGuide. Weiterlesen »

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Jan 16

Neues Jahr, neue(s)…

Guten Morgen liebe Leute,

nach meinem doch sonderbaren Tiefschlaf heute nacht, aus dem ich leider viel zu viel erwacht bin, setze ich mich erstmal an meinen Blog und bring was zu Papier. Zunächst ein frohes neues Jahr euch allen mit vielen Überraschungen und Neuigkeiten!

Die News der letzten Tage kann ich wie folgt zusammenfassen:

Neues Jahr, neue Tarife

Der Mobilfunkanbieter o2 stellt zum 17. Januar sein komplettes Tarifportfolio um. Wer den alt bewährten o2 Blue 100 haben will, kann diesen noch bis 16. Januar buchen. Bisher war im o2 Blue 100 für 22,50€ bei einer Laufzeit von 24 Monaten eine SMS-Flatrate, 100-120 Freiminuten und eine Internetflatrate (Drossel ab 300MB) enthalten. Ab dem 17. Januar wird dieses Tarifmodell in kleinere und größere Tarife aufgesplittet. Wie schon vor ein paar Jahren kommen wieder Tarifbezeichnungen “S”, “M”, “L” (Small, Medium, Large) zum Vorschein. Diese sind jedoch für Nicht-Studenten recht teuer:

Paket o2 Blue XS o2 Blue S o2 Blue M o2 Blue L
Freiminuten 50 100 (Festnetzflat) Festnetzflat Festnetzflat
Netzintern 0,00€ 0,00€ 0,00€ 0,00€
Drossel 50MB 300MB 300MB 2000MB
SMSfrei 50 100 150 Flat
Preis 9,99€ 24,99€ 39,99€ 59,99€

Enthalten ist in allen Smartphone-Tarifen eine Internetflatrate und eine netzinterne Flatrate. Bei der Wahl von keiner Vertragslaufzeit entfallen Inklusiv-SMS. In allen Paketen ist zusätzlich die SMS-Flatrate (Standardmäßig für Studenten inklusive) für 9,99€/Monat zubuchbar, genauso wie Datenpakete (außer im XS). Außerdem entfällt für Nutzer der Inklusiv-Paket-Tarife und o2 o Tarife künftig die Buchungsoption von Datenpaketen (gilt nur für Neukunden ab o. g. Datum). o2 will damit sichtbar die Smartphone-Nutzer in sein neues Tarifportfolio drängen.

Eine Nachbildung des alten Tarifs ist für Nicht-Studenten für 34,98€ machbar, was einer Preissteigerung von 55,4% entspricht.

Kleiner Lichtblick: o2 gewährt vorerst bei Online-Abschluss einen Online-Rabatt von 10% für das erste Vertragsjahr, das gilt aber aktuell für den Alttarif ebenfalls noch.

Auch in Sachen DSL…

relauncht o2 neue Tarife. Mich als o2-DSL-Altkunden sollte das nicht weiter bewegen, weil billiger und besser sind sie nicht geworden. Nachdem o2 letztes Jahr sein DSL-Protfolio komplett zu Alice umgezogen hat, rudert der Konzern jetzt zurück und lässt – nach dem traurigen Abschied von Vanessa Hessler – Alice komplett sterben. Warum allerdings die DSL-Tarife jetzt Alice heißen müssen, verstehe wer will.

Jetzt Neu: Alle Tarife fahren mit einer Geschwindigkeit von 16.000 kBit/s, was bisher nur bei Alice möglich war, o2 verlangte sich für den Sprung von 6 auf 16 kBits satte 5€ mehr. Die neuen Tarife sehen so aus:

Paket Alice S Alice M Alice L
Festnetz 0,22€ 0,00€ 0,00€
Mobilfunk 0,22€ 0,22€ 100 Freiminuten
Willkomensbonus 50,00 75,00 100,00
Grundpreis 24,99€ 29,99€ 34,99€

Auch diese Tarife gibt es mit und ohne Laufzeit, abhängig davon natürlich der Willkommensbonus, der nur bei der Wahl der Laufzeit gewährt wird. Die Einrichtiunghsgebühr kostet pauschal 49,90€.

Die Hardware kostet bei der Wahl mit Laufzeit zwischen 0 und 50,-, ohne Laufzeit muss man 30-50,- für WLAN-Router bzw. Homebox berappen.

Außerdem interessant sollte für mobile Nutzer, die Variante Home&Go sein:_ Bestellt man eine Daten-SIM dazu fallen 10€ zusätzlich im Monat an. Dafür erhält man 1GB ungedrosseltes Datenvolumen und einen Willkommensbonus von 50-100€ zusätzlich.

Insgesamt sieht es bei o2-DSL wieder etwas sortierter einfacher aus. Abgesehen von den schlechten Routern, die o2 mitliefert, sind die Preise im Rahmen und fair.

Neues Jahr, neuer Shop…

Um ein wenig auf der Amazon-Welle mit zu schwimmen hat heute auch Media-Markt seinen Online-Shop freigegeben. Ob das Produktportfolio überzeugt bleibt abzuwarten und zu testen. Vor kurzem startete auch Saturn.de mit einem eigenen Online-Shop…

Neues Jahr, neue Vorsätze,

habt ihr auch Vorsätze fürs neue Jahr? Schön! :) Ich habe mir vorgenommen keine Vorsätze fürs neue Jahr zu machen, weil man sich da eh nur unnötig unter Druck setzt. Ich werde mein Ding weiter durchziehen, öfters mal Bloggen, Joggen und Lernen… Was das neue Jahr sonst noch bringt? Wer weiß…

 

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Dez 29

Da fühl ich mich doch glatt zu einem Lifeblog hingerissen…

Guten Abend liebe Leute,

bald ist Silvester – um welches Thema hätte es sonst gehen können? Was habt ihr so vor? Verbringt ihr die Silvesternacht in freundschaftlicher Runde oder geht ihr groß Feiern bei Sekt & Campagner?

Ich für meinen Teil verbringe tatsächlich den Silvesterabend in gemütlicher Runde bei Fondue und Nachtisch, also für die Insider: Nicht so viel Nachtisch wie im letzten Jahr und nein diesmal bringe ich keinen mit. Ist es nicht schön mit Freunden ins neue Jahr zu feiern? Ob ich mich dieses Jahr wieder mal (nicht) zu Knallerei hinreißen lasse, weiß ich noch nicht richtig. Das werde ich wohl am 31. entscheiden nach Lust und Geldbeutel. Eigentlich bin ich nicht gerne derjenige der viel für eigenes Feuerwerk ausgibt, vielmehr erfreue ich mich umso mehr am Feuerwerk der anderen. Vielleicht gehe ich morgen hin und drück dem schönsten Feuerwerker 5€ in die Hand, dann habe ich auch meinen Tribut getan.

Ihr werdet euch vielleicht fragen, was gerade mit mir los ist, die Antwort: Ich kann es euch nicht sagen. In meiner gähnende Leere (blöde Warterei auf Godot), die ich gerade in mir erblicke & fühle, fühlte ich mich gerade kurzerhand zu einem meiner Lifeblogs hingerissen. Ich weiß nicht, was es heute ist, aber fühl mich heute einfach nicht. Meine Ausarbeitung zu Solvency erfüllt mich und meinen Tag keineswegs so wie gedacht – obwohl eigentlich hatte ich das nicht. Ich habe eigentlich noch viel Energie, doch wohin damit? Irgendwie ist das wieder ein Moment wo mir die Decke auf den Kopf fällt, ich hasse solche Minuten. Minuten, in denen man mit niemand reden und kann und will und die einfach nur vorbei gehen sollen. Und dazu dieses vollkommen ungewisse leere Gefühl. Ist das zum Jahresende immer so?…

Es wird Zeit für ein neues Jahr, soviel steht fest. Allzu erfolgreich war mein letztes nicht muss ich sagen, nur jetzt beginnt es langsam besser zu laufen, aber das sind für mich kleine Vorboten vom neuen Jahr oder gar ausgleichende Teilerfolge, für all das, was schief gelaufen ist. Naja, wie auch immer. Was wird es bringen das neue Jahr?

Wenigstens kann man nun endlich sagen, dass ab 1.1.12 Überweisungen am nächsten Tag ankommen, toll!

Ich wünsche einen guten Rutsch, machts gut!

Peter

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