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Feb 21

Das SAMSUNG Galaxy Tab 10.1 im Langzeittest & Alltagstest

Seit nun 2 Monaten bin ich stolzer Besitzer einer SAMSUNG Galaxy Tab’s 10.1 mit abgerundeten Ecken und Lautsprechern an der Seite. Warum das so wichtig ist?

Geschichte

Pünktlich zur IFA im September 2011 stoppte Apple durch ein Gerichtsurteil aus Düsseldorf den Verkaufsstart des Galaxy Tab 10.1, weil jenes das Geschmacksmuster des iPad 2 verletze. Zu diesem Zeitpunkt durfte in Deutschland weder verkauft noch auf der IFA ausgestellt werden. Dieses Urteil bezog sich jedoch nur auf SAMSUNG direkt, nicht aber auf Dritthändler. So kann man auch heute noch das SAMSUNG Galaxy Tab 10.1 ganz legal in Deutschland erwerben. Es handelt sich dann um Importware, meines ist aus Polen, die Sprache lässt sich jedoch ganz einfach umstellen.

Für Deutschland legte SAMSUNG zu Weihnachten mit dem GalaxyTab 10.1N (ohne abgerundete Ecken und Lautsprecher nach vorne) nach und war somit auch im Weihnachtsgeschäft in den Regalen vertreten.

Leistungsdaten & Lieferumfang

Es handelt sich um ein 10.1″-Tablet der neusten Generation mit 16GB internem Flash-Speicher, DualCore 1GHz, Bluetooth 3.0, UMTS-Unterstützung, Wifi und 7200mAh Akku. Derzeit läuft das Tablet mit der aktuellsten Android-Version 3.2. Mitte bis Ende März wird Android 4.0 erwartet. Es läuft mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln.

Das Tablet wiegt ca. 400g, hat einen speziellen SAMSUNG-Anschluss fürs Laden und für den PC-Zugriff, eine Power-Taste und zwei Lautstärketasten. Auf Vorder und Rückseite befindet sich jeweils eine Kamera für Videotelefonie (2MP und 3MP). Neben den Laustärketasten findet sich noch ein Klinkenanschluss für mitgelieferte Kopfhörer.

Mitgeliefert werden Netzteil, Kopfhörer, Verbindungskabel (SAMSUNG auf USB), das auch zum Laden verwendet wird sowie ein kurzer QuickGuide.

1. Einrichtung & Installation

Die Einrichtung des Galaxy-Tab ist einfach und intuitiv – eben so, wie man es von Android gewöhnt ist. Ist man mal mit dem Google-Account verbunden lässt sich bequem auf den Android-Market zugreifen, wodurch man dann Zugriff auf sämtliche Apps bekommt. Erste E-Mails lassen sich dann auch schon mit der vorinstallierten Google-Mail-App empfangen.

Die Umstellung der Sprache von Polnisch auf Deutsch kann man als allererstes im Erstkonfigurationsdialog vornehmen. Einstellen muss man anschließend noch zusätzlich das Tastaturlayout, was auch kein Problem darstellt (Z und Y vertauscht).

Der Akku ist zu Anfang schon geladen, sodass man direkt loslegen kann. Einzig und allein das Einsetzen der SIM-Karte erweist sich als Flickelei, weil sie einfach nicht richtig einrasten will. Hier sind Geduld und Fingerspitzengefühl (insbesondere Fingernägel) gefordert.

2. Performance

Das Galaxy-Tab legt im alltäglichen Gebrauch eine ganz solide Performance hin. Es öffnet Apps sehr schnell und ermöglicht – soweit man das testen konnte – ein ordentliches Multitasking. Im direkten Vergleich mit dem iPad fällt auf, dass das iPad etwas schneller und flüssiger vor allem mithilfe von Wischgesten steuerbar ist. Vor allem der Aufbau des Homescreens lässt beim GalaxyTab ein zwei Sekunden auf sich warten. Dieses Problem hat das iPad schlichtweg nicht, weil es keinen Homescreen gibt (=App-Auswahl).

Über den mitgelieferten Task-Manager lassen sich Arbeitsspeicher freigeben und Apps schließen.

Beim Abspielen von Filmen macht das Tablet eine gute Figur. Es spielt – sofern im Hintergrund nicht irgendwelche Synchronisierungen ausgeführt werden – Filme flüssig ab. Mit Filmen in Full-HD stößt es jedoch fast schon an seine Grenzen.

Der Akku macht insgesamt eine sehr gute Figur und läuft bei alltäglichem normalen Gebrauch ca 2-3 Tage. Bei der Videowiedergabe ist nach 8 Stunden jedoch Schluss. Hat man das Tablet im Wohnzimmer liegen und nutzt es nur ab und zu (jeden Tag 1h) zum Mails checken, surfen und nachlesen kann es schonmal eine Woche ohne Laden auskommen.

Das Display bietet ein sehr gutes Kontrastverhältnis und ist gestochen scharf. Zum Bilder machen ist das Tablet eher ungeeignet, hauptsächlich aufgrund der schwachen 3 Megapixel Kamera auf der Rückseite.

3. SAMSUNG TouchWiz & andere Zugaben

Auch SAMSUNG hat mit TouchWiz seine eigene Android-Oberfläche entwickelt und packt sie auf all seine Geräte, wie auch auf mein GalaxyTab. Zu TouchWiz gehört eine Kalender-App, eine Mail-App sowoe zahlreiche Widgets für die Oberfläche (Uhr etc.). Zusätzlich dazu gibt es noch spezielle SAMSUNG-Apps: Readers-Hub (für den Erwerb von eBooks), ein eBook-Reader, Music-HUB (zum Erwerb von Musik), Polaris Office und Social Hub (für die Anbindung an soziale Netzwerke).

Die mitgelieferte Uhr-App sowie Wetter-App (auf Basis von AccuWeather)  machen sich gut auf dem HomeScreen und sind schön anzuschauen. Auch die anderen mitgelieferten Apps wirken sehr aufgeräumt und schlicht gehalten. Die Funktionalitäten der Basis-Apps von Mail und Kalender lassen allerdings zu wünschen übrig:

Mail

Die Einrichtung der Mail-Konten in der Mail-App läuft problemlos und schnell (getestet mit einem Exchange-Konto und zwei IMAP-Konten). Über eine kombinierte Ansicht lassen sich bequem alle Mails aus allen drei Konten chronologisch darstellen. Beim Schreiben einer Mail selbst fällt die schlechte Performance auf. Teils reagiert die Mail-App sehr verspätet auf Tastatureingaben, lange Mails schreiben erweist sich somit als ziemlich anstrengend mit gewissen Tastaturen. Außerdem versucht die Mail-App auch im Flugzeugmodus mit eingeschalteter Synchronisation ständig neue Mails abzurufen. Die Fehler beim Abrufen, die da passieren, bekommt man sobald man das Tablet einschaltet, alle auf einmal, abschalten lasen sich diese Fehlermeldungen nicht.

Kalender

Der Kalender wirkt in seinem hellgrünen Layout zwar sehr schick, aber ermöglicht kein Bearbeiten von Exchange-Terminen. Einzig löschen lassen sich diese. Wer kein Exchange-Konto verwendet ist restlos zufrieden mit der App, für meine Zwecke ist sie allerdings ungeeignet. (Problem gelöst mit BusinessKalender)

Weitere

Die meisten HUB-Anwendungen habe ich bislang nicht getestet, weil sie meist nur kostenpflichtige Angebote beinhalten. Der Social-HUB erweist sich nur dann als sinnvoll, wenn man Facebook & Co nicht gefiltert hat und gewisse Personen geblockt hat. Diese Filterregeln werden von der Social-Hub-Anwendung nicht ausgelesen, sodass man in den Nachrichten standardmäßig alles zu sehen bekommt. Wer in vielen Netzwerken Mitglied ist und gerne twittert, für den ist diese Anwendung nützlich.

Polaris Office hilft als Pendant zu GoogleDocs beim Erstellen von Dokumenten, sogar im DOCX-Format. Es läuft sehr sauber und stellt eine gute Offline-Office-Anwendung dar. Allerdings verwendet es zum Markieren von Text nicht die mitgelieferte von Android gewohnte Textmarkierung, sondern hat eine eigene Implemtiert, die das Markieren von Texten nicht unbedingt einfach macht.

Die Anwendung eBook kann (fast*) alle Arten von PDFs bequem öffnen und legt geöffnete Dateien in einem übersichtlichen Regal ab. Über eine Textmarker-Funktion lassen sich bequem gewisse Passagen markieren, allerdings braucht das schonmal – je nach Dokument – einige Sekunden. Über einen Filzstift lässt sich frei Hand etwas markieren, das funktioniert sehr flüssig :). Auch das Setzen von Lesezeichen wie in einem eBook-Reader ist bequem möglich. Beim Lesekomfort vermisst man eine Funktion, die z. B. die Kindle-App unterstützt: Das Blättern durch die Seiten muss durch einen Wisch erfolgen, ein simples Tippen am Rand reicht leider nicht.
*Achtung: Passwortgeschützte PDFs bringen die Anwendung zum Absturz :(.

Android-Apps für Tablets

Die App-Auswahl im Market – speziell für Tablets – lässt etwas zu wünschen übrig. Hier hat der Apple-Store mit seinen HD-Apps (HD ist hier das Kennzeichen für Tablet-Apps) klar die Nase vorn. Installieren lassen sich fast alle Apps, die meist nur für Smartphones optimiert sind, was stellenweise zu „Augenkrebs“ führen kann. Entweder werden manche Apps unvorteilsmäßig auf 10″ vergrößert, ohne den Platz auszunutzen, oder sie lassen sich gar nicht erst installieren. Insgesamt ist die Auswahl sehr an Apps für Tablets sehr gering.

Natürlich sind z. B. Maps und Skype mit von der Partie mit optimierten Tablet Apps. Die ICQ-App lässt sich gerade so verwenden, versierte Anwender verlassen sich jedoch lieber auf IM+, diese App ist wenigstens dann für Tablets optimiert, die ICQ-App nicht.

Auch Facebook hat noch keine App für Tablets veröffentlicht. Eigentlich lassen sich die Neuigkeiten nur im Hochformat ertragen.

Wirklich gut aussehen auf Tablets tun insgesamt nur wenige Apps, darunter Maps & Navigation, Skype, IM+, Pulse (für Nachrichten), Tagesschau-App, YouTube etc., die restlichen müssen hier noch nachlegen.

Browser

Der mitgelieferte Android-Browser hat seine Stärken und auch seine Schwächen. Es bleibt abzuwarten, ob insbesondere die Schwächen mit der Freischaltung von Googles Chrome für Android (derzeit nur verfügbar für Geräte mit Android 4.0) behoben werden.

Der Browser unterstützt das Surfen mit Tabs wie am PC gewohnt. Das Zoomen in Webseiten per Fingergesten läuft ohne Verzögerungen und sehr flüssig.  Ein wenig nervig ist, dass der Browser standardmäßig geöffnete Tabs speichert und beim Öffnen des Browser immer alle aktualisiert. Werden es zuviele Tabs kann es auch mal passiert, dass beim Start alle Tabs schließt und nur noch eines offen hat, sieht aber dann mehr nach Absturz und Neustart des Browsers aus. Der Browser zeigt die meisten Webseiten in Normalansicht (wie am PC gewohnt), während andere Browser einfach alle seiten nur in Mobil-Ansicht anzeigen.

Probleme hat der Browser sobald man Funktionen wie die Autovervollständigung beim Suchen im Amazon-Warenhaus verwenden will. Hier setzt die Tastatur beim Eingeben ins Suchfeld scheinbar willkürlich Leerzeichen, vor allem das Zusammenspiel zwischen Wortvervollständigung/Rechtschreibkontrolle der Tastaturanwendungen und der Suchergbnisvervollständigung der Seiten selbst bereitet Probleme.

Flash-Videos abspielen funktioniert ganz flott und und gut, in alternativen (Firefox, Dolphin HD) Browsern kann dafür gar kein Flash oder nur sehr eingeschränkt abgespielt werden.

Lesezeichen von Chrome aus dem Google-Konto lassen sich leider (noch) nicht importieren :(.

Youtube

Die Youtube-App für Android 3.2 für Tablets ist sehr gut gelungen. Beim Start gelangt man auf „Gern gesehene Videos“ per Kachelansicht. Das hinterlegte Google-Konto lässt sich ebenso gut ansteuern (und deren Favoriten etc.), die Suche nach Videos ist einfach gestaltet und passt optimal ins Bild eines vollwertigen Tablet-Betriebssystems.

Blöd, dass einige Videos das „mobile Abspielen“ nicht zulassen, aber das liegt wohl in den Händen der Anbieter. Fehler beim Wiedergaben hat man insbesondere bei der polnischen Version des Tablets. Um ein Rücksetzen auf Werkseinstellungen und um die Änderung des Ländercodes (mithilfe der App Samsung Galaxy S / S2 CSC) kommt da leider nicht drumherum. Danach funktioniert jedoch alles. 🙂

Maps & Navigation

Genauso wie andere Google-Apps glänzt Maps mit gestochener Schärfe auf dem Galaxy Tab. Die App läuft flüssig und in vollem Funktionsumfang. Auch StreetView ist via Plugin möglich. Ein sehr gelungenes Design und ein aufgeräumtes Layout runden die Maps-Anwendung als TOP-App ab.

Auch die Navigation funktioniert im Vergleich zu manchen Smartphones überraschend gut. So findet sich ein sehr guter GPS-Empfänger im Galaxy Tab, das Navigieren macht Spaß und ist wie gewohnt wie auf dem Smartphone gut zu bedienen.

Mobile Messaging mit Skype und ICQ

Im Rahmen meines Langzeit-Alltags-Tests habe ich auch die Dienste Skype und ICQ unter die Lupe genommen. Die ICQ-App enttäuscht insgesamt ziemlich, das Protokoll ist einfach für einen mobilen Einsatz nicht ausgelegt – so scheint es. Man bleibt einfach immer eingeloggt, ein Ausloggen ist nur über das Einstellungsmenü und langes Scrollen möglich, was recht nervig ist. Loggt man sich nicht aus und geht in den Flugzeugmodus bleibt man stets angemeldet für andere, die sich dann wundern, dass man nicht antwortet. Durch das einspaltige Layout ist die App ganz schön Platzverschwendend.

Skype hingegen hat eine Tablet-App herausgebracht, die wie von Skype gewohnt recht gut gelayoutet ist. Sie bietet Zugriff auf Telefonate, Smileys und ermöglicht das Chatten sowie Videokonferenzen. Insgesamt fällt an der App unangehm auf, dass sie die Verbindung im WLAN nicht hält und sich ständig neu verbindet, was ich in ständigen Statusmeldungen niederschlägt (oder ist mein WLAN zu instabil?). Bei Videokonferenzen bekommt man manchmal ein Bild auf dem Bild angezeigt, wirklich flüssig läuft die App nicht. Reine Audiokonferenzen liefen soweit ohne Probleme, bei Video stockte manchmal das Audio-Signal.

Eine Alternative, die beide Protokolle vereint bildet IM+. In der kostenlosen Variante lassen sich viele Messaging-Konten hinzufügen, darunter auch Skype und ICQ. Das Chatten mit dem Client macht Spaß, das zweispaltige Layout speziell für Tablets macht sich ganz gut und nutzt den Platz ganz gut aus. Jedoch verbindet sich die App etwas willkürlich – besonders bei Nutzung des Widgets – man hat irgendwie nicht im Griff, wann sich die App verbindet und wann sie nicht aktiv ist. Allerdings informiert die App über ein Statussymbol, ob sie läuft oder nicht.

Weitere Apps für Tablets möchte ich in einem Extra-Artikel (bald) zum Lesen bereitstellen.

Zubehör

Als Zubehör zum Galaxy-Tab werden zahlreiche Adapter und Kabel angeboten:

Der Tablet auf USB-Adapter, der einen Zugriff auf externe USB-Geräte ermöglichen soll, funktioniert teils gar nicht mit externen passiven 3,5″ Festplatten in meinem Test. Einzig auf USB-Sticks lässt sich bequem zugreifen.

Der Samsungs Stylus Stift zum Tablet bietet keine wirkliche Verbesserung bei der Eingabe von Worten, wer ein Tablet mit Stift haben will, sollte dann doch zum Galaxy Note greifen. Da ist dann auch eine Handschrifterkennung implementiert.

In Amazon-Bewertungen zum HDMI-Adapter lässt sich lesen, dass ein Bildsignal vom Tablet auf den heimischen Fernseher nur mit Vorsicht zu genießen ist. 🙂

Fazit & Note

Insgesamt könnte man noch viele viele Punkte unter die Lupe nehmen, ich denke jedoch, die Wesentlichen sind in meinem Test enthalten. Das SAMSUNG Galaxy Tab ist eines der besten Android-Tablets, was Akkuleistung, Performance und Display angeht. Am Betriebssystem (Android) 3.2 und der Kompatibilität mit manchen Apps muss an vielen Ecken und Enden noch nachgebessert werden. Insbesondere im Hinblick auf Multitasking ist noch viel Platz für Verbesserungen: Beispielsweise lassen sich Youtube-Videos nicht im Hintergrund abspielen.

Die App-Auswahl im Market – speziell für Tablets – ist verbesserungswürdig. Einerseits wäre eine deutlichere Kennzeichnung, für welche Auflösung welche App geeignet ist, sinnvoll, andererseits fehlen einfach einige Anwendungen für einen rundum angenehmen, optimierten und perfekt gelayouteten Tablet-Einsatz. Die Apps, die speziell für Tablets von Google erschienen sind, erfüllen voll ihren Zweck und machen Spaß im Umgang – sie sind bis ins letzte ausgefeilt. Die vorinstallierten Apps von Samsung überzeugen nur mäßig, der Mail Client hat eine mittelprächtige Performance, Statusmeldungen beim Synchronisieren nerven beim Einschalten, die Kalender-App enttäuscht komplett, die Reader-App und Polaris Office überzeugen in ihren Ansätzen.

Der mitgelieferte Browser ist anständig schnell, hat aber Mängel beim Tabbed-Browsing.

Im Alltag behauptet sich das Tablet insgesamt voll gut. Es erspart den öfteren Gang zum heimischen PC, um schnell eine Mail zu beantworten oder einen Preis zu checken oder jemandem ein Video zu zeigen. Auch Bilder lassen sich bequem auf dem Tablet anschauen und bearbeiten. Man muss sie nur zuvor auf das Tablet übertragen. Für schnelle Recherchen im Liegestuhl ist es perfekt und auch beim Chatten behauptet es sich gut. Für längere Texte und Mails greift man dann doch lieber zum heimischen PC.

 

Kategorie Bewertung Note
Hardwareausstattung sehr gut, insbesondere Display und Akku  1,0
Mobilität im Alltag gut, ersetzt so manchen Gang zum PC, für längere Texte und Mails eher ungeeignet, für Videos und Chatten zwischendurch optimal, auch zum Recherchieren eine echte Alternative nicht zuletzt durch das geringe Gewicht  1,7
Performance Performance ist insgesamt gut, sobald zuviele Prozesse laufen geht sie aber spürbar in die Knie. Multitasking-Unterstützung verbesserungswürdig.  2,3
App-Auswahl  Verbesserungswürdig: Google-Apps sehr gut, Auswahl im Market mehr schlecht als recht. SAMSUNG Apps lassen zu wünschen übrig (Funktionen)  3,3
Gesamtwertung  Insgesamt ein gutes solides Tablet, an dessen Software noch einiges optimiert werden muss. Kaufempfehlung vor allem für versierte Anwender  2,0

 

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